Wie funktioniert Aurachirurgie?
Ein verständlicher Einblick in die Arbeitsweise, Resonanzprüfung und verschiedenen Arbeitsschritte der Aurachirurgie.

Das Anliegen als Ausgangspunkt
Jede aurachirurgische Arbeit beginnt mit einem konkreten Anliegen. Im Mittelpunkt steht das Thema, das einen Menschen beschäftigt und bei dem eine Veränderung gewünscht wird. Das können körperliche Beschwerden, emotionale Belastungen oder andere persönliche Themen sein.
Das Anliegen dient als Ausgangspunkt für die weitere Arbeit. Es gibt die Richtung vor und hilft dabei, die Aufmerksamkeit auf die Bereiche zu lenken, die im Zusammenhang mit dem jeweiligen Thema relevant sein können.
Dabei wird nicht davon ausgegangen, dass bereits zu Beginn feststeht, welche Ursache hinter einem Anliegen steht. Vielmehr wird im Verlauf der Arbeit untersucht, welche Zusammenhänge sich zeigen und worauf eine weitere Betrachtung sinnvollerweise ausgerichtet werden kann.
Dabei steht nicht allein die Wahrnehmung selbst im Mittelpunkt. Entscheidend ist auch die Frage, welche Informationen und Zusammenhänge innerhalb des aurachirurgischen Arbeitsmodells mit dem persönlichen Anliegen in Verbindung stehen können. Dadurch wird das Anliegen zum Ausgangspunkt eines individuellen Arbeitsprozesses, dessen weitere Schritte sich aus den jeweiligen Wahrnehmungen und Resonanzen entwickeln.
01
Anliegen
Das konkrete Thema bildet den Ausgangspunkt der aurachirurgischen Arbeit.
02
Orientierung
Relevante Zusammenhänge und Informationen werden betrachtet.
03
Resonanzprüfung
Wahrnehmungen werden auf ihre Verbindung zum Anliegen geprüft.

Orientierung und Wahrnehmung
Nach der Klärung des Anliegens richtet sich die weitere Arbeit auf die Bereiche, die mit dem jeweiligen Thema in Verbindung stehen können. Dabei geht es zunächst darum, Zusammenhänge wahrzunehmen und Hinweise darauf zu erkennen, welche Informationen oder Strukturen für die weitere Arbeit relevant sein könnten.
Die Orientierung erfolgt nicht nach einem festgelegten Schema. Je nach Anliegen können unterschiedliche Bereiche betrachtet werden. Wahrnehmungen und Hinweise werden dabei miteinander in Beziehung gesetzt und daraufhin geprüft, ob sie für das jeweilige Thema von Bedeutung sind.
Innerhalb des aurachirurgischen Arbeitsmodells kann dabei zwischen verschiedenen Ebenen unterschieden werden. Eine Wahrnehmung kann beispielsweise auf ein konkretes Erlebnis oder einen Konflikt hinweisen. Ebenso können Informationen betrachtet werden, die nicht mit einem einzelnen Ereignis verbunden sind, sondern als bereits vorhandene Information verstanden werden. Dazu gehören innerhalb der Aurachirurgie unter anderem karmische Belastungen, übernommene Muster sowie Eide und Gelübde.
Die Orientierung dient dabei nicht dazu, bereits im Vorfeld eine bestimmte Erklärung festzulegen. Vielmehr wird Schritt für Schritt geprüft, welche der möglichen Informationen für das persönliche Anliegen tatsächlich relevant sind.
Auf diese Weise entsteht Schritt für Schritt ein genaueres Bild davon, wo die weitere aurachirurgische Arbeit ansetzen kann. Die Wahrnehmung liefert dabei zunächst einen Hinweis. Ob eine bestimmte Information tatsächlich weiter betrachtet wird, ergibt sich anschließend aus der Resonanzprüfung.
Die Resonanzprüfung
Innerhalb der Aurachirurgie dient die Resonanzprüfung dazu, wahrzunehmen, ob ein bestimmtes Thema, eine Information oder ein Zusammenhang mit dem Anliegen eines Menschen in Verbindung steht. Dabei wird eine gezielte Fragestellung mit der Wahrnehmung im feinstofflichen Feld verbunden.
Die Resonanzprüfung arbeitet dabei mit der Beobachtung der Körperspannung. Eine konkrete Aussage oder Information wird gezielt geprüft und es wird wahrgenommen, ob sich darauf eine körperliche Resonanz zeigt. Die dabei eingesetzte Methode kann je nach Mensch und Situation unterschiedlich sein.
Zeigt sich eine entsprechende Resonanz, kann dieser Zusammenhang für die weitere Arbeit näher betrachtet werden. Die Resonanzprüfung dient damit als Orientierung innerhalb des Arbeitsprozesses und hilft dabei, die nächsten Arbeitsschritte gezielt auszurichten.
Die Prüfung kann im Verlauf einer aurachirurgischen Arbeit mehrfach erfolgen. So lässt sich ein zuvor betrachteter Zusammenhang erneut überprüfen und feststellen, ob sich die Resonanz verändert hat.
Dabei ist die Resonanzprüfung von spontanen Wahrnehmungen während der eigentlichen aurachirurgischen Arbeit zu unterscheiden. Während der Arbeit können beispielsweise Wärme, Kälte, Druck oder andere körperliche Wahrnehmungen auftreten. Die gezielte Resonanzprüfung hat dagegen die Funktion, eine konkrete Information oder Aussage bewusst zu überprüfen.
Die Resonanzprüfung ist dabei kein medizinisches Diagnoseverfahren. Sie gehört zum energetischen Arbeitsmodell der Aurachirurgie und dient innerhalb dieses Modells dazu, relevante Zusammenhänge zu erkennen und die weitere Arbeit daran auszurichten.
Wie eine Resonanzprüfung konkret funktioniert, welche Formen der Resonanz unterschieden werden können und welche Bedeutung die Prüfung zu Beginn und am Ende eines Arbeitsschrittes hat, wird ausführlich im Beitrag „Was ist eine Resonanzprüfung?“ beschrieben.
Welche Informationen können eine Rolle spielen?
Im Verständnis der Aurachirurgie können unterschiedliche belastende Informationen mit einem Anliegen verbunden sein. Je nach Art und Zusammenhang werden sie unterschiedlich betrachtet und bearbeitet.
Zu den beschriebenen Informationsthemen gehören unter anderem karmische Muster und Belastungen, Eide und Gelübde, miasmatische Muster sowie Konflikte. Welche dieser Informationen im Einzelfall eine Rolle spielt, wird im Verlauf der Arbeit über die jeweilige Resonanz geprüft.
Dabei ist es wichtig, diese Informationsebenen nicht miteinander gleichzusetzen. Innerhalb der Aurachirurgie werden beispielsweise Konflikte anders verstanden als karmische Belastungen oder Eide und Gelübde.
Konflikte und belastende Erlebnisse
Ein Konflikt wird innerhalb des aurachirurgischen Arbeitsmodells als ein Ereignis verstanden, das plötzlich und unerwartet eintritt und meist mit einer starken Emotion verbunden ist. Häufig lässt sich deshalb ein konkreter Ausgangspunkt oder ein Erlebnis benennen, das mit dem Konflikt in Verbindung steht.
Im Arbeitsprozess kann untersucht werden, ob ein solches Erlebnis für das persönliche Anliegen relevant ist und ob die entsprechende Information eine Resonanz zeigt. Dabei wird nicht vorausgesetzt, dass jedes Anliegen auf einen Konflikt zurückzuführen ist.
Karmische Belastungen und übernommene Muster
Karmische Belastungen werden innerhalb der Aurachirurgie als Oberbegriff für bestimmte belastende Muster und Informationsthemen verwendet. Im Unterschied zu einem Konflikt geht es dabei nicht um ein plötzlich eingetretenes Ereignis, zu dem ein konkreter Auslöser gefunden werden muss.
Solche Informationen können nach dem Verständnis der Aurachirurgie bereits von Geburt an vorhanden sein. Sie können als karmische Muster verstanden werden oder über die Ahnenlinie übernommen worden sein. In diesem Zusammenhang kann auch der Gedanke eines Erbes unserer Vorfahren eine Rolle spielen.
Welche dieser Informationen für das persönliche Anliegen relevant ist, wird nicht pauschal angenommen, sondern innerhalb des Arbeitsprozesses über die Resonanzprüfung betrachtet.
Eide und Gelübde
Auch Eide und Gelübde werden innerhalb der Aurachirurgie als Informationsthemen verstanden, die bereits von Geburt an vorhanden sein können. Deshalb steht bei ihrer Betrachtung nicht die Suche nach einem einzelnen auslösenden Ereignis im Vordergrund.
Je nach Anliegen können unterschiedliche Formen von Eiden und Gelübden betrachtet werden. Dazu können beispielsweise Obrigkeitsgelübde oder Schuldgelübde gehören. Auch Informationen aus der Ahnenlinie können innerhalb dieses Arbeitsmodells eine Rolle spielen.
Ob ein bestimmtes Gelübde für das persönliche Anliegen relevant ist, wird über die Resonanzprüfung geprüft und anschließend gegebenenfalls im weiteren Arbeitsprozess betrachtet.
Weitere Informationsthemen
Neben Konflikten, karmischen Belastungen sowie Eiden und Gelübden werden innerhalb der Aurachirurgie weitere Informationsthemen beschrieben. Dazu gehören beispielsweise miasmatische Muster.
Welche Informationsebene im jeweiligen Fall betrachtet wird, lässt sich nicht allein anhand einer bestimmten körperlichen Wahrnehmung bestimmen. Entscheidend ist vielmehr der individuelle Arbeitsprozess und die Frage, ob eine konkrete Information eine Resonanz zeigt.
Die verschiedenen Informationsthemen und ihre Einordnung innerhalb der Informationsmedizin werden ausführlicher auf der Seite „Informationsmedizin“ erläutert.
Die aurachirurgische Operation
Die aurachirurgische Operation ist eine zentrale Arbeitsweise der Aurachirurgie. Sie kommt insbesondere bei als belastend wahrgenommenen Konflikten zum Einsatz. Dabei wird jedoch nicht am physischen Körper des Menschen operiert. Die Bearbeitung findet berührungsfrei und stellvertretend an einem geeigneten Surrogat statt.

Als Surrogate können beispielsweise anatomische Modelle oder Abbildungen aus einem Anatomie-Atlas verwendet werden. Mit chirurgischen Instrumenten wie Skalpell, Pinzette oder Sonde wird dabei stellvertretend an dem dargestellten Körperbereich gearbeitet. Die „Operation“ richtet sich nicht auf das körperliche Gewebe, sondern auf die als belastend wahrgenommene Information, die mit dem jeweiligen Thema verbunden wird.
Das Surrogat dient dabei als stellvertretende Arbeitsfläche. Es ermöglicht, einen bestimmten Körperbereich oder eine Struktur konkret abzubilden, ohne dass der physische Körper berührt oder verändert wird. Die Auswahl des jeweiligen Surrogats richtet sich danach, welcher Bereich innerhalb des Arbeitsprozesses betrachtet werden soll.
Auch die eingesetzten Instrumente haben innerhalb dieses Arbeitsmodells eine bestimmte Funktion. Ein Skalpell, eine Pinzette oder eine Sonde werden nicht als medizinische Instrumente am Menschen verwendet, sondern als Werkzeuge für die Arbeit am Surrogat. Dadurch erhält der jeweilige Arbeitsschritt eine konkrete und nachvollziehbare Form.
Die eigentliche Bedeutung der aurachirurgischen Operation liegt innerhalb des Modells jedoch nicht in der Veränderung des Surrogats selbst. Die Arbeit am Modell wird als stellvertretende Bearbeitung der Information verstanden, die mit dem jeweiligen Anliegen verbunden ist. Das körperliche Modell dient dabei dazu, diese Arbeit räumlich und anschaulich umzusetzen.
Die Resonanz dient dabei als Orientierung für die Arbeit. Zeigt sich nach der Bearbeitung keine entsprechende Resonanz mehr, wird dies innerhalb des aurachirurgischen Verständnisses als Hinweis darauf betrachtet, dass die betreffende Information bearbeitet wurde.
Dabei kann eine aurachirurgische Operation aus mehreren einzelnen Arbeitsschritten bestehen. Je nachdem, welche Informationen sich im Verlauf der Resonanzprüfung zeigen, können unterschiedliche Bereiche nacheinander betrachtet werden. Es gibt deshalb keine allgemeingültige „Operation“, die bei jedem Menschen auf dieselbe Weise durchgeführt wird.
Gut zu wissen
Bei der Aurachirurgie wird nicht am physischen Körper operiert. Die „Operation“ findet stellvertretend am jeweiligen Surrogat statt.
Wahrnehmungen während der aurachirurgischen Operation
Während der aurachirurgischen Arbeit können unterschiedliche körperliche Wahrnehmungen auftreten. Manche Menschen nehmen beispielsweise Wärme oder Kälte wahr, andere beschreiben ein Kribbeln, einen Druck, ein Ziehen oder ein leichtes Stechen. Auch Veränderungen der Körperspannung können wahrgenommen werden.
Solche Wahrnehmungen können sich während eines Arbeitsschrittes verändern. Eine zunächst deutlich wahrgenommene Empfindung kann schwächer werden, sich an eine andere Stelle verlagern oder vollständig verschwinden. Ebenso ist es möglich, dass während eines konkreten Arbeitsschrittes keine besondere körperliche Wahrnehmung entsteht.
Eine solche Wahrnehmung wird innerhalb der Aurachirurgie nicht automatisch als Beweis für einen bestimmten Zusammenhang verstanden. Entscheidend ist vielmehr, wie sie in den gesamten Arbeitsprozess einzuordnen ist. Die gezielte Resonanzprüfung und die erneute Prüfung nach einem Arbeitsschritt haben dabei eine andere Funktion als eine spontan während der Arbeit auftretende körperliche Empfindung.
Auch wenn während eines konkreten Arbeitsschrittes keine besondere Wahrnehmung vorhanden ist, bedeutet dies innerhalb des aurachirurgischen Arbeitsmodells nicht automatisch, dass keine Arbeit stattfindet. Die Orientierung erfolgt insbesondere über die gezielte Resonanzprüfung zu den jeweiligen Informationen.
Die Wahrnehmungen während der Arbeit können dennoch wichtige Hinweise für den persönlichen Prozess geben. Sie werden aufmerksam beobachtet und können dazu beitragen, den Verlauf der Arbeit bewusster wahrzunehmen.
Dabei unterscheiden sich die Erfahrungen von Mensch zu Mensch. Manche Menschen nehmen einzelne Arbeitsschritte deutlich körperlich wahr, während andere nur wenige oder sehr subtile Veränderungen bemerken. Beides kann innerhalb einer aurachirurgischen Begleitung vorkommen.
Die erneute Resonanzprüfung
Nach der aurachirurgischen Bearbeitung wird die Resonanz erneut geprüft. Dabei wird betrachtet, ob die zuvor wahrgenommene Resonanz weiterhin vorhanden ist.
Ist keine entsprechende Resonanz mehr feststellbar, wird dies innerhalb des aurachirurgischen Verständnisses als Hinweis darauf betrachtet, dass die betreffende Information bearbeitet wurde. Zeigt sich weiterhin eine Resonanz, kann der Zusammenhang erneut betrachtet und die Arbeit entsprechend fortgesetzt werden.
Die erneute Prüfung ist deshalb ein wichtiger Bestandteil des Arbeitsprozesses. Sie ermöglicht, nicht einfach davon auszugehen, dass ein Arbeitsschritt abgeschlossen ist, sondern die betreffende Information anschließend noch einmal gezielt zu überprüfen.
Dabei kann sich auch zeigen, dass eine Information zwar keine Resonanz mehr hervorruft, gleichzeitig aber ein weiterer Zusammenhang relevant wird. Das bedeutet, dass die Arbeit nicht zwangsläufig mit der ersten bearbeiteten Information endet.
Dadurch entsteht kein starrer Ablauf, sondern ein fortlaufender Prozess aus Wahrnehmen, Prüfen, Bearbeiten und erneutem Prüfen.
Gut zu wissen
Die Resonanzprüfung begleitet die aurachirurgische Arbeit und dient dazu, die jeweils nächsten Arbeitsschritte zu orientieren und die Bearbeitung anschließend erneut zu überprüfen.
Wie entsteht der weitere Arbeitsprozess?
Die einzelnen Schritte der Aurachirurgie bauen nicht nach einem für alle Menschen identischen Schema aufeinander auf. Ausgangspunkt ist immer das persönliche Anliegen. Daraus ergeben sich die Fragen, Informationen und Zusammenhänge, die im weiteren Arbeitsprozess betrachtet werden.
Zeigt eine konkrete Information eine Resonanz, kann sie näher untersucht und bearbeitet werden. Anschließend wird erneut geprüft, ob die Resonanz weiterhin vorhanden ist. Ist dies nicht mehr der Fall, kann der betreffende Arbeitsschritt innerhalb des aurachirurgischen Verständnisses als abgeschlossen betrachtet werden.
Zeigt sich dagegen weiterhin eine Resonanz, kann die betreffende Information erneut betrachtet oder ein damit verbundener Zusammenhang untersucht werden. Ebenso ist es möglich, dass sich im weiteren Verlauf ein anderes Informationsthema als relevant zeigt.
Auf diese Weise entwickelt sich die aurachirurgische Arbeit Schritt für Schritt. Es wird nicht im Voraus festgelegt, welche Informationen gefunden werden müssen oder welche Arbeitsschritte bei einem bestimmten Anliegen zwingend erforderlich sind.
Das unterscheidet die individuelle aurachirurgische Begleitung von einem festgelegten Behandlungsschema. Die Orientierung erfolgt vielmehr über das persönliche Anliegen, die jeweilige Resonanzprüfung und die Wahrnehmungen, die sich während des Arbeitsprozesses zeigen.
Dabei kann ein Anliegen auch mehrere miteinander verbundene Informationsthemen umfassen. Ein zunächst betrachteter Zusammenhang kann beispielsweise auf einen weiteren Zusammenhang hinweisen, der anschließend ebenfalls geprüft wird. Welche Themen tatsächlich relevant sind, lässt sich deshalb nicht allein anhand des Ausgangsanliegens bestimmen.
Am Ende eines Arbeitsschrittes steht die erneute Prüfung. Sie schafft eine Orientierung darüber, ob die zuvor betrachtete Information weiterhin eine Resonanz zeigt oder ob sich der Arbeitsprozess einem anderen Zusammenhang zuwenden kann.
So lässt sich die grundlegende Arbeitsweise der Aurachirurgie vereinfacht als fortlaufender Prozess verstehen:
Anliegen → Wahrnehmen → Resonanz prüfen → Information betrachten → bearbeiten → erneut prüfen → weiteren Zusammenhang betrachten
Diese Abfolge beschreibt das grundlegende Arbeitsprinzip. Die konkrete Gestaltung einer aurachirurgischen Begleitung bleibt dabei individuell und richtet sich nach dem jeweiligen Anliegen und dem Verlauf der persönlichen Arbeit.