Eine verständliche Einführung in die Grundlagen, Arbeitsweise und Grenzen der Aurachirurgie.
Aurachirurgie einfach erklärt
Aurachirurgie ist eine energetische Methode, bei der nicht am physischen Körper gearbeitet wird. Stattdessen richtet sich die Arbeit auf das feinstoffliche Feld, das nach dem Verständnis dieser Methode mit dem Menschen verbunden ist. Ziel ist es, wahrgenommene energetische Zusammenhänge aufzuspüren und gezielt zu bearbeiten.
Was bedeutet berührungsfreie Arbeit?
Bei der Aurachirurgie findet die eigentliche Arbeit nicht am physischen Körper statt. Es gibt keine Massage, keine Manipulation von Gelenken und keinen körperlichen Eingriff. Stattdessen richtet sich die Aufmerksamkeit auf das Energiefeld, das den Menschen nach dem Verständnis der Aurachirurgie umgibt und durchdringt.
Das bedeutet: Während einer Sitzung sitzt oder steht der betreffende Mensch ganz normal und muss sich nicht ausziehen. Bei der aurachirurgischen Arbeit wird mit Abstand zum Körper gearbeitet. Dabei können verschiedene Hilfsmittel und sogenannte Surrogate eingesetzt werden, um bestimmte Bereiche und Zusammenhänge sichtbar und bearbeitbar zu machen.
Vereinfacht lässt sich die Funktion eines Surrogats mit einer Landkarte vergleichen: Wer sich orientieren möchte, muss nicht selbst an jedem Ort gewesen sein. Eine Karte ermöglicht es, einen bestimmten Bereich stellvertretend zu betrachten. Ähnlich können in der Aurachirurgie Modelle oder Bilder in einem Anatomie-Atlas verwendet werden, um bestimmte energetische Zusammenhänge stellvertretend zu betrachten und zu bearbeiten.
Was ist das feinstoffliche Feld?
Der Begriff „feinstoffliches Feld“ beschreibt in der Aurachirurgie einen Bereich, der dem Menschen zugeordnet wird und über den physischen Körper hinausgeht. Nach dem Verständnis der Methode können sich in diesem Feld Informationen, Prägungen und belastende Zusammenhänge zeigen, die mit den Themen eines Menschen verbunden sein können.
Das feinstoffliche Feld ist dabei nicht mit einem Körperteil oder einem Organ gleichzusetzen. Es handelt sich vielmehr um eine energetische Vorstellung, mit der bestimmte Wahrnehmungen und Zusammenhänge beschrieben werden. In der aurachirurgischen Arbeit wird versucht, solche Zusammenhänge wahrzunehmen, einzuordnen und gezielt zu bearbeiten.
Für das Verständnis der Methode ist dabei wichtig: Die Aurachirurgie behauptet nicht, dass jede körperliche oder emotionale Belastung eine einzelne energetische Ursache haben muss. Vielmehr wird der Mensch ganzheitlich betrachtet. Körperliche Beschwerden, emotionale Belastungen, Erfahrungen und persönliche Lebenssituationen können dabei unterschiedliche Aspekte eines Themas sein.
Wie wird bei der Aurachirurgie gearbeitet?
Aurachirurgie arbeitet berührungsfrei und richtet sich nach dem jeweiligen Anliegen eines Menschen. Zunächst wird betrachtet, welches Thema im Mittelpunkt steht und welche Zusammenhänge damit verbunden sein könnten. Dabei können Wahrnehmungen, Informationen und Hinweise aus dem Gespräch eine wichtige Orientierung für die weitere Arbeit geben.
Für die eigentliche aurachirurgische Arbeit werden verschiedene Surrogate eingesetzt. Dabei kann es sich beispielsweise um Körper- oder Organmodelle, einen Anatomie-Atlas oder andere geeignete Darstellungen handeln. Sie dienen dazu, bestimmte Bereiche stellvertretend abzubilden und die Arbeit daran zu ermöglichen.
Auch medizinische Instrumente wie Skalpell, Pinzette, Sonde oder Spritze können dabei zum Einsatz kommen. Sie werden jedoch nicht am menschlichen Körper verwendet, sondern am jeweiligen Surrogat. Auf diese Weise können einzelne Arbeitsschritte konkret und nachvollziehbar durchgeführt werden.
Die Arbeit folgt dabei keinem starren Ablauf. Welche Elemente eingesetzt werden und wie eine Sitzung gestaltet wird, richtet sich nach dem jeweiligen Anliegen und dem Verlauf der Sitzung.
Welche Instrumente und Surrogate werden verwendet?
Für die aurachirurgische Arbeit werden verschiedene Surrogate eingesetzt. Dazu gehören insbesondere anatomische Modelle und Abbildungen in einem Anatomie-Atlas. Sie ermöglichen es, bestimmte Körperbereiche und Strukturen stellvertretend zu betrachten und in die Arbeit einzubeziehen.

Anatomische Modelle und Bilder als Surrogate
Als Surrogate können verschiedene anatomische Modelle sowie Bilder aus einem Anatomie-Atlas verwendet werden. Je nach Anliegen können beispielsweise Modelle des Skeletts, einzelner Organe oder anderer Körperstrukturen zum Einsatz kommen. Sie dienen dazu, den jeweiligen Bereich stellvertretend abzubilden und damit eine berührungsfreie Arbeit zu ermöglichen.
Chirurgische Instrumente als Arbeitswerkzeuge
Für die aurachirurgische Arbeit können auch chirurgische Instrumente wie Skalpell, Pinzette oder Sonde verwendet werden. Diese werden nicht am Körper des Menschen eingesetzt, sondern dienen als Arbeitswerkzeuge innerhalb der Arbeit am jeweiligen Surrogat.
Informationen verändern und neu ordnen
Dem Verständnis der Aurachirurgie zufolge können belastende Erfahrungen, Konflikte und andere Einflüsse als Informationen im feinstofflichen Feld eines Menschen wirksam sein. Bei der aurachirurgischen Arbeit geht es darum, solche als störend wahrgenommenen Informationen aufzuspüren und zu verändern.
Die Arbeit am Surrogat dient dabei als konkrete Darstellung dieses Vorgangs. Wenn beispielsweise mit einem anatomischen Modell oder einer Abbildung aus einem Anatomie-Atlas gearbeitet wird, steht die Veränderung am Modell stellvertretend für eine Veränderung der zugehörigen Information im Energiefeld.
Welche Bedeutung Informationen innerhalb der Aurachirurgie haben und wie das Konzept der Informationsmedizin dabei verstanden wird, wird auf der Seite „Informationsmedizin“ ausführlicher erläutert.
Was ist das feinstoffliche Feld?
In der Aurachirurgie wird davon ausgegangen, dass der Mensch nicht nur aus seinem sichtbaren Körper besteht. Dem physischen Körper wird ein feinstoffliches Feld zugeordnet, das den Menschen umgibt und ihn durchdringt. Dieses Feld wird häufig auch als Aura bezeichnet.
Der Begriff „feinstofflich“ beschreibt dabei etwas, das nicht mit den gewöhnlichen Sinnen oder auf dieselbe Weise wie der physische Körper wahrgenommen werden kann. In der Aurachirurgie dient das feinstoffliche Feld als Arbeitsbereich, in dem sich nach ihrem Verständnis Informationen und Zusammenhänge zeigen können, die für das jeweilige Anliegen eines Menschen von Bedeutung sind.
Man kann sich dieses Feld vereinfacht wie eine zusätzliche Ebene vorstellen, auf der Informationen miteinander verbunden sein können. So wie eine Landkarte nicht selbst der Ort ist, den sie darstellt, sondern Zusammenhänge sichtbar macht, dient auch das feinstoffliche Feld in der Aurachirurgie als eine Art Orientierungsebene für die Arbeit.
Dabei geht es nicht darum, das feinstoffliche Feld als Ersatz für den physischen Körper oder für medizinische Untersuchungen zu verstehen. Die Aurachirurgie arbeitet mit einem eigenen energetischen Modell und richtet ihre Aufmerksamkeit auf Zusammenhänge, die innerhalb dieses Modells wahrgenommen und bearbeitet werden können.
Gut zu wissen
Das feinstoffliche Feld ist in der Aurachirurgie der Bereich, auf den sich die berührungsfreie Arbeit richtet.