FAQ zur Aurachirurgie

Antworten auf häufige Fragen zur Arbeitsweise, Begleitung und persönlichen Anliegen

Frau mit nachdenklichem Blick in ruhigem Raum mit Blick auf eine Landschaft

Vielleicht hast Du Dich bereits mit der Aurachirurgie beschäftigt und möchtest vor einer Begleitung noch einige Fragen klären. Auf dieser Seite findest Du Antworten auf häufige Fragen rund um die Arbeitsweise, den Ablauf einer Sitzung, mögliche Informationsthemen sowie die persönliche Begleitung in der Praxis oder online.

Wenn Du eine Frage hast, die hier nicht beantwortet wird, kannst Du mich gerne direkt kontaktieren.

Grundlagen der Aurachirurgie

Aurachirurgie ist eine berührungsfreie Methode, die innerhalb eines energetischen Arbeitsmodells am Energiefeld eines Menschen ansetzt. Dabei wird das persönliche Anliegen betrachtet und untersucht, welche Zusammenhänge und Informationsthemen damit in Verbindung stehen können.

Die eigentliche aurachirurgische Arbeit erfolgt berührungsfrei. Je nach Anliegen können dabei unter anderem Instrumente, Surrogate und anatomische Modelle eingesetzt werden. Die Resonanzprüfung dient innerhalb des Arbeitsmodells als Orientierung, um relevante Themen näher zu betrachten.

Mehr über die Grundlagen erfährst Du auf der Seite „Was ist Aurachirurgie?“

Ausgangspunkt einer Aurachirurgie-Begleitung ist immer das persönliche Anliegen. Zunächst wird gemeinsam betrachtet, was Dich beschäftigt und welche möglichen Zusammenhänge damit verbunden sein könnten. Anschließend werden relevante Themen innerhalb des aurachirurgischen Arbeitsmodells auf Resonanz geprüft.

Zeigt sich ein für die Sitzung relevantes Thema, kann die eigentliche aurachirurgische Arbeit beginnen. Dabei kommen je nach Anliegen unterschiedliche Instrumente, Surrogate oder anatomische Modelle zum Einsatz. Die Resonanzprüfung begleitet den Prozess und dient dazu, die Aufmerksamkeit auf die jeweils relevanten Themen zu richten.

Eine ausführliche Beschreibung findest Du auf der Seite „Wie funktioniert Aurachirurgie?“

Berührungsfreie Arbeit bedeutet, dass die eigentliche aurachirurgische Arbeit nicht am physischen Körper stattfindet. Innerhalb des aurachirurgischen Arbeitsmodells wird am Energiefeld eines Menschen gearbeitet.

Während einer Begleitung kann deshalb ein anatomisches Modell oder ein anderes Surrogat verwendet werden. Diese Hilfsmittel dienen innerhalb des Modells dazu, bestimmte Bereiche oder Themen sichtbar und bearbeitbar zu machen.

Die Arbeit selbst erfolgt ohne körperliche Berührung.

Das Energiefeld bezeichnet innerhalb der Aurachirurgie den feinstofflichen Bereich, der dem physischen Körper beziehungsweise dem Menschen zugeordnet wird. Es bildet den eigentlichen Arbeitsbereich der aurachirurgischen Methode.

Innerhalb des aurachirurgischen Modells wird davon ausgegangen, dass sich in diesem Feld verschiedene Informationen und Zusammenhänge zeigen können. Diese werden im Rahmen der Begleitung betrachtet und über die Resonanzprüfung näher untersucht.

Der Begriff „Energiefeld“ beschreibt dabei das Verständnis innerhalb der Aurachirurgie und ist nicht mit einem medizinisch oder wissenschaftlich definierten Körperbereich gleichzusetzen.

Nein. Aurachirurgie ist keine medizinische Behandlung und ersetzt weder eine ärztliche Untersuchung noch eine medizinische oder psychotherapeutische Diagnostik und Behandlung.

Die hier beschriebenen Zusammenhänge und Informationsthemen gehören zum energetischen Arbeitsmodell der Aurachirurgie. Sie stellen keine wissenschaftlich bestätigten Erklärungen für körperliche oder psychische Beschwerden dar.

Bei gesundheitlichen Beschwerden oder Veränderungen sollte deshalb immer eine entsprechende medizinische oder therapeutische Abklärung erfolgen.

Arbeitsweise der Aurachirurgie

Die Resonanzprüfung ist ein zentraler Bestandteil der aurachirurgischen Arbeit. Sie dient innerhalb des aurachirurgischen Arbeitsmodells dazu, zu überprüfen, ob ein zuvor betrachtetes Thema mit dem persönlichen Anliegen in Resonanz steht.

Die Prüfung kann sowohl vor als auch nach der eigentlichen aurachirurgischen Arbeit stattfinden. Manche Menschen nehmen dabei eine sehr feine körperliche Wahrnehmung wahr, beispielsweise einen leichten Druck, ein Ziehen, Kribbeln oder Wärme. Andere Menschen spüren wenig oder gar nichts.

Die Resonanzprüfung wird dabei als Orientierung innerhalb der Begleitung verstanden und nicht als medizinisches Diagnoseverfahren.

Mehr über die Resonanzprüfung und ihren Einsatz erfährst Du auf der Seite „Wie funktioniert Aurachirurgie?“

Innerhalb der Aurachirurgie können unterschiedliche Instrumente eingesetzt werden. Dazu gehören beispielsweise chirurgische Instrumente oder andere Hilfsmittel, mit denen bestimmte Bereiche des Energiefeldes bearbeitet werden.

Welche Instrumente zum Einsatz kommen, hängt vom persönlichen Anliegen und vom Verlauf der jeweiligen Begleitung ab. Es gibt daher kein festgelegtes Instrumentarium, das bei jedem Menschen in gleicher Weise verwendet wird.

Die Instrumente werden innerhalb des aurachirurgischen Arbeitsmodells eingesetzt und nicht als medizinische Instrumente zur körperlichen Behandlung verstanden.

Als Surrogate werden innerhalb der Aurachirurgie Hilfsmittel verstanden, die stellvertretend für einen Menschen, einen Körperbereich oder ein bestimmtes Thema eingesetzt werden können.

Sie ermöglichen es, die Aufmerksamkeit auf einen bestimmten Bereich zu richten und diesen innerhalb des aurachirurgischen Arbeitsmodells näher zu betrachten. Dabei kann beispielsweise ein Gegenstand oder eine andere Darstellung als Stellvertreter dienen.

Welches Surrogat sinnvoll ist, ergibt sich aus dem persönlichen Anliegen und dem Verlauf der Begleitung.

Anatomische Modelle können innerhalb der Aurachirurgie dazu dienen, einen bestimmten Körperbereich anschaulich darzustellen und die aurachirurgische Arbeit darauf auszurichten.

Dabei kann beispielsweise ein Modell eines Gelenks, eines Organs oder eines anderen Körperbereichs verwendet werden. Das Modell stellt dabei nicht den physischen Körper des Menschen dar, sondern dient als Hilfsmittel innerhalb der berührungsfreien Arbeit.

Ob und welches anatomische Modell verwendet wird, hängt vom jeweiligen Anliegen und vom Verlauf der Sitzung ab.

Nein. Eine bestimmte Wahrnehmung ist nicht erforderlich.

Insbesondere während der Resonanzprüfung können manche Menschen sehr feine körperliche Empfindungen wie Druck, Ziehen, Kribbeln oder Wärme wahrnehmen. Andere nehmen kaum etwas oder überhaupt keine körperliche Resonanz wahr.

Die eigentliche aurachirurgische Arbeit selbst löst nach dem Verständnis der Methode keine solchen Wahrnehmungen aus. Entscheidend ist deshalb nicht, möglichst viel zu spüren, sondern den individuellen Prozess aufmerksam zu erleben.

Informationsmedizin und Informationsthemen

Informationsmedizin beschreibt innerhalb der Aurachirurgie einen Teil des energetisch-informatorischen Arbeitsmodells. Im Mittelpunkt steht die Betrachtung von Informationen und Zusammenhängen, die mit dem persönlichen Anliegen eines Menschen verbunden sein können.

Dabei können beispielsweise belastende Erlebnisse, karmische Belastungen, Eide und Gelübde oder Miasmen als mögliche Informationsthemen betrachtet werden.

Es wird nicht jedem Anliegen automatisch eine bestimmte Ursache zugeordnet. Welche Informationsthemen relevant sein können, ergibt sich aus dem individuellen Prozess und wird innerhalb des Arbeitsmodells unter anderem über die Resonanzprüfung betrachtet.

Mehr dazu erfährst Du auf der Seite „Informationsmedizin in der Aurachirurgie“.

Damit sind innerhalb der Aurachirurgie insbesondere belastende Erlebnisse und emotionale Konflikte gemeint, die einen Menschen stark berührt haben können.

Ein solches Erlebnis kann beispielsweise ein plötzlicher Schreck, ein Vertrauensbruch, ein Einbruch oder eine Situation sein, in der sich ein Mensch ausgeliefert gefühlt hat. Entscheidend ist dabei nicht nur das Ereignis selbst, sondern auch das persönliche Erleben.

Innerhalb des aurachirurgischen Arbeitsmodells wird die Möglichkeit betrachtet, dass die damit verbundenen Informationen weiterwirken können. Ob ein solches Thema für das persönliche Anliegen relevant ist, wird individuell betrachtet.

Karmische Belastungen werden innerhalb der Aurachirurgie als Informationsthemen verstanden, die nicht unbedingt auf ein konkretes Ereignis im eigenen Leben zurückgeführt werden können.

Ein mögliches Merkmal ist die Wahrnehmung: „Das war schon immer da.“ Anders als bei einem belastenden Erlebnis gibt es häufig keinen erkennbaren Auslöser in der eigenen Lebensgeschichte.

Als mögliche Zusammenhänge werden insbesondere Informationen aus der Ahnenlinie sowie – innerhalb des Modells – Zusammenhänge mit früheren Inkarnationen betrachtet. Welche Erklärung im individuellen Fall relevant sein kann, wird nicht vorausgesetzt, sondern innerhalb der aurachirurgischen Arbeit untersucht.

Ja. Eide, Schwüre und Gelübde können innerhalb der Aurachirurgie als eigenständige Informationsthemen betrachtet werden.

Dabei geht es um bewusste Verpflichtungen oder Bindungen, die beispielsweise aus religiösen, persönlichen oder gesellschaftlichen Zusammenhängen stammen können. Innerhalb des aurachirurgischen Modells wird auch die Möglichkeit betrachtet, dass solche Informationsthemen aus der Ahnenlinie weiterwirken können.

Beispiele sind etwa Armuts-, Schweige-, Treue-, Rache- oder Schuldgelübde. Ob ein solches Thema mit dem persönlichen Anliegen verbunden ist, wird individuell über die Resonanzprüfung betrachtet.

Miasmen werden innerhalb der Aurachirurgie als Erreger-Informationen überstandener Erkrankungen von Vorfahren verstanden. Dabei geht es nicht um einen Erreger, der sich aktuell im Körper befindet, sondern um eine Information, die innerhalb des aurachirurgischen Modells der Ahnenlinie zugeordnet werden kann.

Der Begriff stammt ursprünglich aus der historischen Medizin und wurde insbesondere durch die Homöopathie geprägt. Innerhalb der Aurachirurgie werden unter anderem Psora, Sykose und Syphilinie sowie später entwickelte Begriffe wie Tuberkulinie und Streptokokkinum unterschieden.

Diese Zuordnungen gehören zum jeweiligen energetischen bzw. miasmatischen Modell und stellen keine medizinische Diagnose oder wissenschaftlich bestätigte Krankheitsursache dar.

Ja. Innerhalb des aurachirurgischen Arbeitsmodells wird die Möglichkeit betrachtet, dass bestimmte Informationsthemen über die Ahnenlinie weiterwirken können.

Dabei muss ein Mensch nicht wissen, was frühere Generationen erlebt haben. Ein fehlendes Wissen über die Familiengeschichte schließt die Betrachtung eines solchen Themas innerhalb der Aurachirurgie nicht aus.

Die Ahnenlinie ist dabei eine mögliche Informationsebene und keine automatische Erklärung für ein persönliches Anliegen. Ob ein entsprechender Zusammenhang relevant ist, wird im individuellen Prozess betrachtet.

Nein. Du musst weder Deine gesamte Familiengeschichte kennen noch bereits eine Erklärung für Dein Anliegen gefunden haben.

Ausgangspunkt ist Dein persönliches Anliegen. Innerhalb der aurachirurgischen Arbeit wird anschließend betrachtet, welche Informationsthemen und Zusammenhänge damit in Verbindung stehen können.

Die Resonanzprüfung dient dabei als Orientierung. Sie kann Hinweise darauf geben, welche Themen im weiteren Verlauf näher betrachtet werden können.

Ablauf und persönliche Sitzung

Eine Aurachirurgie-Sitzung beginnt mit einem persönlichen Gespräch über Dein Anliegen. Anschließend werden mögliche Ursachen und Zusammenhänge betrachtet, bevor die eigentliche aurachirurgische Arbeit beginnt.

Während der aurachirurgischen Arbeit wird das zuvor herausgearbeitete Anliegen weiter betrachtet. Die Resonanzprüfung begleitet diesen Prozess und dient innerhalb des Arbeitsmodells als Orientierung.

Zum Abschluss gibt es ein Nachgespräch, in dem wir Deine Wahrnehmungen und Eindrücke besprechen.

Den vollständigen Ablauf findest Du auf der Seite „Ablauf einer Aurachirurgie-Sitzung“.

Eine Sitzung dauert in der Regel mehr als 60 Minuten, häufig etwa 90 Minuten. Je nach persönlichem Anliegen und Verlauf der aurachirurgischen Arbeit kann sie auch bis zu 120 Minuten dauern.

Es gibt deshalb keinen starren Zeitplan, der für jeden Menschen gleichermaßen gilt. Die benötigte Zeit hängt unter anderem vom Umfang des Anliegens und vom Verlauf der jeweiligen Sitzung ab.

Eine besondere Vorbereitung ist nicht notwendig. Du musst weder bestimmte Übungen durchführen noch im Vorfeld mögliche Ursachen für Dein Anliegen herausfinden.

Hilfreich ist lediglich, wenn Du weißt, welches Anliegen Du mitbringen möchtest und ausreichend Zeit für die Sitzung einplanst. Ebenso sinnvoll ist eine möglichst ruhige und ungestörte Umgebung.

Wichtig ist außerdem Deine Bereitschaft, Dich mit Deinen persönlichen Lebensthemen auseinanderzusetzen. Die Verantwortung für Dein eigenes Leben und Deine Entscheidungen bleibt dabei immer bei Dir.

Während der Sitzung können insbesondere bei der Resonanzprüfung sehr feine körperliche Wahrnehmungen auftreten. Manche Menschen bemerken beispielsweise einen leichten Druck, ein Ziehen, Kribbeln oder Wärme.

Andere Menschen nehmen kaum oder gar keine körperliche Resonanz wahr. Beides ist innerhalb der Begleitung möglich.

Die eigentliche aurachirurgische Arbeit selbst löst nach dem Verständnis der Aurachirurgie keine solchen Wahrnehmungen aus. Nach der Arbeit kann die zuvor festgestellte Resonanz erneut überprüft werden.

Nach Abschluss der aurachirurgischen Arbeit wird die zuvor festgestellte Resonanz erneut überprüft. Dabei wird betrachtet, ob die vorher wahrgenommene Resonanz noch vorhanden ist.

Anschließend nehmen wir uns im Nachgespräch Zeit für Deine Wahrnehmungen und Eindrücke. Wir besprechen, was sich während der Sitzung gezeigt hat und was Du für Dich daraus mitnehmen kannst.

Was Du aus einer Sitzung mitnimmst und welche Gedanken oder Veränderungen Dich anschließend beschäftigen, ist individuell und lässt sich nicht vorwegnehmen.

Du musst keine bestimmte Weltanschauung oder spirituelle Überzeugung mitbringen. Wichtig ist vor allem, dass Du offen dafür bist, Dein persönliches Anliegen aus der Perspektive des aurachirurgischen Arbeitsmodells zu betrachten.

Die einzelnen Zusammenhänge werden nicht einfach vorausgesetzt. Sie werden im Verlauf der Begleitung individuell betrachtet und über die Resonanzprüfung näher untersucht.

Persönliche Anliegen und Anwendungsbereiche

Die Anliegen, mit denen Menschen eine aurachirurgische Begleitung beginnen, können sehr unterschiedlich sein. Manche beschäftigen körperliche Beschwerden oder Einschränkungen, andere erleben emotionale Belastungen oder beschäftigen sich mit persönlichen Lebenssituationen und wiederkehrenden Themen.

Innerhalb der Aurachirurgie wird dabei nicht davon ausgegangen, dass ein bestimmtes Anliegen immer auf dieselbe Ursache zurückzuführen ist. Im Mittelpunkt steht Dein individuelles Anliegen und die Frage, welche Zusammenhänge sich im Verlauf der Begleitung zeigen.

Mehr über mögliche Anwendungsbereiche erfährst Du auf der Seite „Anwendungsbereiche der Aurachirurgie“.

Ja. Körperliche Beschwerden und Einschränkungen können Ausgangspunkt einer aurachirurgischen Begleitung sein.

Innerhalb des aurachirurgischen Arbeitsmodells werden körperliche Themen ergänzend betrachtet. Dabei steht nicht die Beschwerde allein im Mittelpunkt, sondern Dein persönliches Anliegen und mögliche Zusammenhänge, die sich im Verlauf der Arbeit zeigen.

Zu den Themen, die betrachtet werden können, gehören beispielsweise Rückenschmerzen, Nackenschmerzen und Verspannungen, Migräne, Schlafprobleme, Erschöpfung und Magenbeschwerden.

Bei anhaltenden oder unklaren Beschwerden sollte immer auch eine medizinische Abklärung erfolgen.

Ja. Auch belastende Erlebnisse, innere Anspannung, Sorgen oder andere emotionale Themen können innerhalb des aurachirurgischen Arbeitsmodells betrachtet werden.

Dabei geht es nicht darum, jedem emotionalen Thema eine bestimmte Ursache zuzuordnen. Entscheidend ist, was Dich persönlich beschäftigt und welche Zusammenhänge sich im individuellen Prozess zeigen.

Ja. Nicht jedes Anliegen lässt sich einem körperlichen oder emotionalen Themenbereich zuordnen.

Auch persönliche Lebenssituationen, wiederkehrende Muster oder Fragen, die einen Menschen schon länger beschäftigen, können Ausgangspunkt einer aurachirurgischen Begleitung sein.

Beispiele sind etwa die Situation „Abnehmen fällt schwer“ oder ein unerfüllter Kinderwunsch. Dabei wird nicht vorausgesetzt, dass ein bestimmter Zusammenhang die Ursache des jeweiligen Themas darstellt. Das individuelle Anliegen steht im Mittelpunkt.

Nein. Die Anwendungsbereiche dienen vor allem der Orientierung. Du musst Dein Anliegen nicht einer bestimmten Kategorie zuordnen können, bevor Du eine Begleitung vereinbarst.

Die Aurachirurgie orientiert sich am individuellen Anliegen und nicht an einer festen Liste von Beschwerden oder Themen. Welche Zusammenhänge und Informationsthemen innerhalb der Begleitung betrachtet werden, ergibt sich aus dem persönlichen Prozess.

Wenn Du unsicher bist, ob Dein Anliegen für eine aurachirurgische Begleitung geeignet ist, kannst Du Deine Frage gerne vorab mit mir besprechen.

Praxis in Harzgerode und Online-Begleitung

Die persönliche Aurachirurgie-Begleitung findet in meiner Praxis in Harzgerode im Harz statt. Dort steht ein ruhiger und geschützter Rahmen zur Verfügung, in dem wir uns ausreichend Zeit für Dein persönliches Anliegen nehmen können.

Harzgerode liegt im südöstlichen Harz und ist auch aus umliegenden Orten und weiteren Teilen der Region erreichbar.

Mehr dazu erfährst Du auf der Seite „Aurachirurgie-Praxis in Harzgerode“.

Einen Termin für eine persönliche Aurachirurgie-Begleitung kannst Du direkt über die Online-Terminbuchung vereinbaren. Dort findest Du die verfügbaren Termine und kannst die Begleitung in der Praxis auswählen.

Wenn Du vor der Terminvereinbarung noch eine Frage hast oder zunächst etwas klären möchtest, kannst Du mich auch über die Kontaktseite erreichen.

Ja. Eine Aurachirurgie-Begleitung ist neben der persönlichen Begleitung in Harzgerode auch online möglich.

Die Online-Begleitung findet über ein persönliches Videogespräch statt. Der grundsätzliche Ablauf bleibt dabei erhalten: Wir beginnen mit Deinem Anliegen, betrachten mögliche Zusammenhänge und gehen anschließend in die aurachirurgische Arbeit über.

Die Online-Variante kann besonders dann interessant sein, wenn Du weiter entfernt wohnst oder die Begleitung lieber von Deinem eigenen Zuhause aus wahrnehmen möchtest.

Mehr über die Online-Begleitung erfährst Du auf der Seite „Aurachirurgie online“.

Für eine Online-Begleitung benötigst Du grundsätzlich einen geeigneten Computer, ein Tablet oder Smartphone mit Kamera und Mikrofon sowie eine stabile Internetverbindung.

Außerdem solltest Du Dir für die Sitzung einen möglichst ruhigen und ungestörten Raum suchen. So kannst Du Dich auf Dein Anliegen und den gemeinsamen Prozess konzentrieren.

Die weiteren technischen Informationen und Hinweise zur Online-Begleitung findest Du auf der entsprechenden Informationsseite.

Ja. Wenn Du noch unsicher bist, ob eine aurachirurgische Begleitung zu Deinem persönlichen Anliegen passt oder Du vor der Terminvereinbarung etwas klären möchtest, kannst Du Dich gerne an mich wenden.

Über die Kontaktseite kannst Du Deine Frage schriftlich stellen. Gemeinsam lässt sich dann klären, ob und welche Form der Begleitung für Dein Anliegen infrage kommt.

Du möchtest noch etwas wissen?

Wenn Deine Frage hier nicht beantwortet wurde oder Du vor einer Begleitung noch etwas klären möchtest, kannst Du mich gerne direkt kontaktieren.

Du möchtest Aurachirurgie selbst erleben?

Wenn Du Dein persönliches Anliegen in einer aurachirurgischen Begleitung näher betrachten möchtest, kannst Du einen Termin in der Praxis in Harzgerode oder online vereinbaren.