Was ist eine Resonanzprüfung?

Wie Resonanz wahrgenommen wird und welche Bedeutung die Resonanzprüfung innerhalb der Aurachirurgie hat

Resonanz ist etwas, das Menschen im Alltag immer wieder erleben können, ohne es bewusst herbeizuführen. Eine bestimmte Aussage, ein Gedanke oder eine Information kann unmittelbar eine körperliche Reaktion auslösen. Vielleicht entsteht Gänsehaut, ein deutliches Gefühl im Körper oder eine andere spontane Wahrnehmung. Manchmal kann auch eine Reaktion auftreten, die eher als Schütteln oder als ein körperliches Signal von Nicht-Resonanz erlebt wird.

Solche Reaktionen können sehr unmittelbar entstehen und sind nicht einfach eine bewusste Entscheidung. Der Mensch nimmt etwas wahr, bevor er es gedanklich ausführlich bewertet oder erklärt. Innerhalb der Aurachirurgie wird diese Form der körperlich wahrnehmbaren Resonanz aufgegriffen und für die Resonanzprüfung genutzt. Dabei wird die körperliche Reaktion gezielt herbeigeführt und als Prüfung eingesetzt. Eine solche Prüfung kann wiederholt werden und ermöglicht dadurch eine Orientierung innerhalb des aurachirurgischen Arbeitsprozesses.

Was ist Resonanz?

Resonanz lässt sich zunächst ganz einfach als eine unmittelbare Reaktion auf etwas Wahrgenommenes verstehen. Eine Aussage, ein Gedanke, ein Bild oder eine Information kann in einem Menschen etwas auslösen, das nicht allein auf der bewussten gedanklichen Ebene stattfindet. Es kann sich gleichzeitig eine körperliche Wahrnehmung einstellen, die der Mensch unmittelbar bemerkt.

Ein alltägliches Beispiel kann eine Aussage sein, bei der plötzlich Gänsehaut entsteht. Vielleicht verändert sich die Körperspannung, es entsteht ein deutliches Gefühl im Bauch- oder Brustbereich oder es zeigt sich eine andere spontane körperliche Reaktion. Solche Reaktionen können auftreten, ohne dass der Mensch sie bewusst herbeigeführt hat. Er entscheidet sich nicht zunächst dafür, eine bestimmte körperliche Reaktion zu zeigen, sondern nimmt sie wahr, nachdem sie entstanden ist.

Im Verständnis der Aurachirurgie wird eine solche Reaktion als Resonanz betrachtet. Dabei geht es nicht darum, ob eine Aussage dem eigenen bewussten Denken entspricht oder ob man sie persönlich für richtig hält. Entscheidend ist vielmehr die unmittelbar wahrnehmbare körperliche Reaktion, die mit einer bestimmten Aussage oder Information verbunden sein kann.

Auch eine fehlende Resonanz kann sich körperlich bemerkbar machen. Eine solche Reaktion kann beispielsweise mit einem Schütteln oder einer anderen spontanen körperlichen Reaktion einhergehen. Welche Form die Wahrnehmung annimmt, kann dabei von Mensch zu Mensch unterschiedlich sein. Es gibt daher kein einzelnes körperliches Signal, das bei jedem Menschen auf dieselbe Weise auftreten muss.

Resonanz geschieht nicht auf Knopfdruck

Ein wesentlicher Aspekt ist, dass diese Reaktionen unbewusst und nicht willentlich steuerbar erlebt werden können. Wer eine bestimmte Aussage hört, kann nicht einfach bewusst beschließen, darauf mit Gänsehaut, einem bestimmten Körpergefühl oder einer anderen Reaktion zu antworten. Die körperliche Wahrnehmung entsteht vielmehr spontan.

Gerade diese Unmittelbarkeit macht die Resonanz innerhalb des aurachirurgischen Arbeitsmodells interessant. Sie ermöglicht, neben dem bewussten Denken auch eine körperliche Wahrnehmung in die Betrachtung einzubeziehen. Aus dieser spontanen Resonanz entsteht dann der Ansatz für die Resonanzprüfung, bei der eine körperliche Reaktion gezielt herbeigeführt und wiederholt geprüft wird.

Wie kann sich Resonanz körperlich zeigen?

Resonanz wird nicht bei jedem Menschen auf genau dieselbe Weise wahrgenommen. Eine körperliche Reaktion kann sehr deutlich sein, aber auch eher subtil ausfallen. Manche Menschen bemerken beispielsweise eine Gänsehaut, eine Veränderung der Körperspannung oder ein bestimmtes Gefühl im Bauch- oder Brustbereich. Andere nehmen eine spontane Wärme oder Kälte, ein Kribbeln oder eine andere unmittelbar auftretende Körperempfindung wahr.

Entscheidend ist dabei weniger die konkrete Form der Reaktion als die Tatsache, dass überhaupt eine wahrnehmbare körperliche Reaktion entsteht. Die Wahrnehmung kann dabei sehr individuell sein. Was ein Mensch deutlich als Gänsehaut erlebt, kann sich bei einem anderen Menschen beispielsweise als Veränderung der Körperspannung oder als ein anderes körperliches Empfinden zeigen.

Resonanz und Nicht-Resonanz

Innerhalb der Aurachirurgie wird betrachtet, ob auf eine bestimmte Aussage oder Information eine körperliche Reaktion entsteht. Entsteht eine körperliche Reaktion, wird dies als Resonanz verstanden. Bleibt eine körperliche Reaktion vollständig aus, wird dies als Nicht-Resonanz bezeichnet.

Die Form einer Resonanz kann dabei sehr unterschiedlich sein. Sie kann sich beispielsweise als Gänsehaut, als Veränderung der Körperspannung, als Wärme- oder Kälteempfinden, als Kribbeln oder auch als Schütteln zeigen. Auch wenn eine solche Reaktion als unangenehm oder nicht positiv empfunden wird, ist das Schütteln selbst zunächst eine körperliche Reaktion und damit eine Form von Resonanz.

Eine Nicht-Resonanz unterscheidet sich davon grundlegend: Hier bleibt die entsprechende körperliche Reaktion aus. Es zeigt sich keine wahrnehmbare körperliche Antwort auf die betreffende Aussage oder Information.

Für die Resonanzprüfung ist diese Unterscheidung wesentlich. Es wird nicht danach gefragt, ob eine körperliche Reaktion angenehm oder unangenehm ist, sondern zunächst danach, ob eine körperliche Reaktion entsteht oder ausbleibt. Die konkrete Art und der Zusammenhang der Reaktion werden anschließend innerhalb des aurachirurgischen Arbeitsmodells betrachtet.

Was ist eine Resonanzprüfung?

Eine Resonanzprüfung geht über die einfache Wahrnehmung einer spontanen körperlichen Reaktion hinaus. Während Resonanz im Alltag unbewusst und unmittelbar entstehen kann, wird bei einer Resonanzprüfung eine körperliche Reaktion gezielt herbeigeführt und beobachtet. Es handelt sich damit um eine Prüfung, bei der eine konkrete Aussage oder Information in den Mittelpunkt gestellt wird.

Innerhalb der Aurachirurgie wird die Resonanzprüfung genutzt, um sich an bestimmten Aussagen, Informationen oder möglichen Zusammenhängen zu orientieren. Dabei steht nicht die bewusste Einschätzung des Menschen im Vordergrund, ob etwas für ihn richtig, falsch, angenehm oder unangenehm erscheint. Betrachtet wird vielmehr, ob auf die konkrete Aussage eine körperliche Reaktion entsteht oder ausbleibt.

Das Besondere an der Resonanzprüfung ist dabei ihre Wiederholbarkeit. Eine Aussage oder Information kann erneut geprüft werden. Dadurch lässt sich die körperliche Reaktion nicht nur als einmalige Wahrnehmung betrachten, sondern als Bestandteil eines gezielten Arbeitsprozesses.

Von der spontanen Wahrnehmung zur gezielten Prüfung

Eine spontane Resonanz kann im Alltag entstehen, ohne dass ein Mensch danach gesucht oder sie bewusst ausgelöst hat. Bei der Resonanzprüfung wird dieser Vorgang gezielt eingesetzt. Eine bestimmte Aussage oder Information wird formuliert und anschließend geprüft, ob darauf eine körperliche Reaktion entsteht.

Damit wird die körperliche Wahrnehmung zu einem Prüfinstrument innerhalb des aurachirurgischen Arbeitsmodells. Die Resonanzprüfung soll dabei nicht die bewusste Wahrnehmung oder das eigene Erleben ersetzen. Vielmehr wird eine zusätzliche Ebene der Wahrnehmung einbezogen, die sich über die körperliche Reaktion zeigt.

Gerade die bewusste Unterscheidung zwischen Resonanz und Nicht-Resonanz ist dabei wesentlich: Eine körperliche Reaktion – unabhängig davon, ob sie angenehm, unangenehm oder zunächst schwer einzuordnen ist – wird als Resonanz wahrgenommen. Bleibt eine körperliche Reaktion vollständig aus, wird dies als Nicht-Resonanz verstanden.

Wie läuft eine Resonanzprüfung ab?

Eine Resonanzprüfung beginnt mit einer konkreten Aussage oder Information, die geprüft werden soll. Dabei ist es wichtig, die Aussage möglichst klar und eindeutig zu formulieren. Es geht nicht darum, allgemein zu fragen, ob etwas „stimmt“, sondern eine bestimmte Aussage in den Mittelpunkt der Prüfung zu stellen.

Anschließend wird beobachtet, ob auf diese Aussage eine körperliche Reaktion entsteht. Die Aufmerksamkeit richtet sich dabei auf das, was unmittelbar im Körper wahrgenommen werden kann. Entsteht eine körperliche Reaktion, wird dies innerhalb der Resonanzprüfung als Resonanz betrachtet. Bleibt eine körperliche Reaktion vollständig aus, wird dies als Nicht-Resonanz verstanden.

Die Prüfung selbst soll dabei möglichst frei von einer bewussten Entscheidung erfolgen. Der Mensch muss nicht versuchen, eine bestimmte Reaktion hervorzurufen. Entscheidend ist vielmehr, die tatsächlich auftretende körperliche Reaktion wahrzunehmen und nicht bewusst zu beeinflussen.

Die Körperspannung als Grundlage der Resonanzprüfung

Im Rahmen der Aurachirurgie wird bei der Resonanzprüfung mit der Körperspannung gearbeitet. Diese wird gezielt beobachtet, um festzustellen, ob auf eine bestimmte Aussage oder Information eine körperliche Reaktion entsteht. Dabei geht es nicht darum, eine bestimmte Reaktion bewusst herbeizuführen. Vielmehr wird wahrgenommen, was mit der Körperspannung geschieht, wenn der Mensch mit der zu prüfenden Aussage oder Information in Kontakt kommt.

Dabei reagiert nicht jeder Mensch auf die gleiche Weise. Deshalb stehen unterschiedliche Möglichkeiten für eine Resonanzprüfung zur Verfügung. Während einer persönlichen aurachirurgischen Begleitung wird die Methode eingesetzt, die für den jeweiligen Menschen geeignet ist. Die Prüfung kann dadurch an die individuelle Art angepasst werden, wie sich eine körperliche Resonanz bei diesem Menschen zeigt.

Das gilt ebenso für die Online-Begleitung. Auch hier sind Resonanzprüfungen möglich, wobei andere Methoden eingesetzt werden können als bei einer persönlichen Begleitung vor Ort. Welche Methode jeweils zum Einsatz kommt, richtet sich danach, welche Form der Prüfung für den Menschen geeignet ist.

Im Mittelpunkt steht dabei nicht die Methode selbst, sondern die körperliche Wahrnehmung, die durch die Prüfung sichtbar beziehungsweise wahrnehmbar wird. Die unterschiedlichen Prüfmethoden sind Möglichkeiten, diese Wahrnehmung gezielt zu prüfen und für den weiteren aurachirurgischen Arbeitsprozess nutzbar zu machen.

Infografik zum Ablauf einer Resonanzprüfung mit vier Schritten

Eine konkrete Aussage oder Information

Eine Resonanzprüfung bezieht sich immer auf eine konkrete Aussage oder Information. Es wird also nicht allgemein geprüft, ob etwas „stimmt“ oder „richtig“ ist. Stattdessen wird ein bestimmtes Informationsthema in den Mittelpunkt der Prüfung gestellt.

Innerhalb der Aurachirurgie kann es dabei beispielsweise um einen möglichen Konflikt, eine karmische Belastung, einen Eid oder ein Gelübde oder ein Miasma gehen. Diese unterschiedlichen Bereiche werden jeweils über die Resonanzprüfung betrachtet.

Die Aussage wird so formuliert, dass klar ist, was genau geprüft werden soll. Anschließend wird die für den Menschen geeignete Methode der Resonanzprüfung eingesetzt und die dabei wahrnehmbare Körperspannung beobachtet. Zeigt sich eine körperliche Reaktion, wird dies als Resonanz wahrgenommen. Bleibt eine körperliche Reaktion vollständig aus, wird dies als Nicht-Resonanz verstanden.

Die Resonanzprüfung dient damit zunächst der Orientierung für die weitere aurachirurgische Arbeit. Sie zeigt, welches Informationsthema innerhalb des Arbeitsprozesses weiter betrachtet werden kann.

Dabei ist es wichtig, die Resonanz immer im Zusammenhang mit der konkret geprüften Aussage zu betrachten. Eine Resonanz wird nicht unabhängig vom Zusammenhang mit einer allgemeingültigen Bedeutung versehen. Sie bezieht sich zunächst auf genau das Informationsthema, das zum Zeitpunkt der Prüfung im Mittelpunkt steht.

Zwei Formen der Resonanz im aurachirurgischen Arbeitsprozess

Innerhalb der Aurachirurgie begegnet uns der Begriff Resonanz in zwei unterschiedlichen Zusammenhängen. Zum einen wird die Resonanzprüfung eingesetzt, um bestimmte Aussagen und Informationen gezielt zu prüfen. Zum anderen kann während der eigentlichen aurachirurgischen Arbeit eine körperliche Resonanz wahrgenommen werden.

Beide Vorgänge stehen miteinander in Verbindung, erfüllen jedoch unterschiedliche Funktionen. Die Resonanzprüfung dient der gezielten Orientierung und Überprüfung eines Informationsthemas. Die Resonanz während der eigentlichen Arbeit beschreibt dagegen eine körperliche Wahrnehmung, die sich im Verlauf der Arbeit zeigen und verändern kann.

Diese Unterscheidung ist wichtig, weil eine Resonanz während der Arbeit nicht Voraussetzung dafür ist, dass eine aurachirurgische Begleitung durchgeführt werden kann. Die gezielte Resonanzprüfung zu Beginn und am Ende des Arbeitsprozesses hat dagegen eine grundlegende Funktion.

Resonanzprüfung zur Suche nach möglichen Informationen

Die Resonanzprüfung wird innerhalb der Aurachirurgie unter anderem eingesetzt, um nach möglichen Konflikten, karmischen Belastungen, Eiden und Gelübden sowie Miasmen zu suchen. Dabei wird jeweils ein konkretes Informationsthema geprüft und beobachtet, ob eine Resonanz vorhanden ist.

Zeigt sich eine Resonanz, wird das betreffende Informationsthema innerhalb der weiteren aurachirurgischen Arbeit betrachtet. Die Resonanzprüfung dient dabei als Orientierung dafür, welches Thema weiter bearbeitet werden kann.

Nach erfolgter aurachirurgischer Arbeit wird das zuvor geprüfte Informationsthema erneut geprüft. Bleibt die Resonanz bei dieser abschließenden Prüfung aus, wird dies innerhalb des aurachirurgischen Arbeitsmodells als Hinweis darauf verstanden, dass die betreffende Information gelöst beziehungsweise entfernt wurde.

Die erneute Prüfung ist deshalb ein wichtiger Bestandteil des Arbeitsprozesses. Sie stellt einen Bezug zwischen der Ausgangssituation und dem Ergebnis der aurachirurgischen Arbeit her.

Resonanz während der aurachirurgischen Arbeit

Von dieser gezielten Resonanzprüfung ist die Resonanz zu unterscheiden, die während der eigentlichen aurachirurgischen Arbeit wahrgenommen werden kann.

Dabei kann es zu unterschiedlichen körperlichen Wahrnehmungen kommen. Beispielsweise kann sich die Körperspannung verändern, es kann ein Wärme- oder Kälteempfinden entstehen oder der Mensch kann Kribbeln, Druck, ein dezentes Ziehen oder Stechen wahrnehmen. Eine solche Resonanz kann sich während der Arbeit verändern und im weiteren Verlauf auch wieder verschwinden.

Es kann jedoch ebenso vorkommen, dass während der aurachirurgischen Arbeit keine Resonanz wahrgenommen wird. Beispielsweise können Aufregung, innere Anspannung oder andere Wahrnehmungen dazu führen, dass eine körperliche Reaktion in diesem Moment nicht bewusst wahrgenommen wird. Das Ausbleiben einer solchen Wahrnehmung während der Arbeit steht der weiteren Begleitung nicht entgegen.

Entscheidend ist deshalb die Unterscheidung zwischen der Resonanz während der Arbeit und der gezielten Resonanzprüfung. Die Resonanzprüfung zu Beginn und am Ende des Arbeitsprozesses bildet die Grundlage für die Prüfung des jeweiligen Informationsthemas. Nach der eigentlichen Arbeit wird die ursprüngliche Aussage beziehungsweise Information erneut geprüft und betrachtet, ob die zuvor vorhandene Resonanz weiterhin besteht oder nun ausbleibt.

Warum wird eine Resonanzprüfung wiederholt?

Die Resonanzprüfung ist nicht auf einen einzigen Zeitpunkt beschränkt. Sie wird zu Beginn und nach der aurachirurgischen Arbeit eingesetzt, um ein bestimmtes Informationsthema miteinander zu vergleichen. Dadurch lässt sich innerhalb des aurachirurgischen Arbeitsmodells betrachten, ob die zu Beginn festgestellte Resonanz nach der Arbeit weiterhin vorhanden ist oder ob sie inzwischen ausbleibt.

Gerade diese Wiederholbarkeit unterscheidet die Resonanzprüfung von einer einmaligen spontanen Körperwahrnehmung. Eine Aussage oder Information kann zunächst geprüft, anschließend im Rahmen der aurachirurgischen Arbeit betrachtet und danach erneut geprüft werden. Die zweite Prüfung bezieht sich dabei auf dasselbe Informationsthema wie die Prüfung zu Beginn.

Die Prüfung zu Beginn

Am Anfang steht die Prüfung des konkreten Informationsthemas. Zeigt sich dabei eine Resonanz, wird dieses Thema für die weitere aurachirurgische Arbeit relevant. Die Resonanzprüfung schafft damit eine Ausgangsbasis für den weiteren Prozess.

Dabei wird nicht nur festgestellt, dass eine Resonanz vorhanden ist. Entscheidend ist auch, worauf sich die Prüfung konkret bezogen hat. Deshalb wird das Informationsthema so eindeutig wie möglich formuliert und für die spätere erneute Prüfung beibehalten.

Die erneute Prüfung nach der aurachirurgischen Arbeit

Nach der eigentlichen aurachirurgischen Arbeit wird das zuvor geprüfte Informationsthema erneut geprüft. Dabei wird wieder die für den Menschen geeignete Methode eingesetzt und beobachtet, ob eine Resonanz vorhanden ist.

Bleibt die körperliche Reaktion bei dieser erneuten Prüfung aus, wird dies innerhalb des aurachirurgischen Arbeitsmodells als negative Resonanz beziehungsweise Nicht-Resonanz verstanden. Dies wird als Hinweis darauf betrachtet, dass die zuvor vorhandene Information gelöst beziehungsweise entfernt wurde.

Die erneute Prüfung schafft damit einen klaren Bezug zur Ausgangssituation: Das Informationsthema, bei dem zu Beginn eine Resonanz festgestellt wurde, wird nach der Arbeit nochmals betrachtet. So kann innerhalb des Arbeitsmodells überprüft werden, ob sich die Resonanz verändert hat.

Wenn mehrere Informationen zusammenhängen

Bei einem Anliegen können mehrere Informationsthemen miteinander verbunden sein. Deshalb kann die Resonanzprüfung im Verlauf der Arbeit auch mehrfach eingesetzt werden. Die einzelnen Informationen werden dabei gezielt geprüft und nach der jeweiligen aurachirurgischen Arbeit erneut betrachtet.

So entsteht ein wiederholbarer Prozess aus Prüfung, aurachirurgischer Arbeit und erneuter Prüfung. Die Resonanzprüfung dient dabei als Orientierung über den jeweiligen Stand der Arbeit.

Resonanzprüfung und Informationsmedizin

Die Resonanzprüfung spielt innerhalb der Aurachirurgie eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, mögliche Informationen und Zusammenhänge näher zu betrachten. Dabei kann die Prüfung auf unterschiedliche Themen angewendet werden, die im Rahmen des aurachirurgischen Arbeitsmodells relevant werden.

Ein wichtiger Zusammenhang besteht dabei mit der Informationsmedizin. Innerhalb dieses Arbeitsmodells wird davon ausgegangen, dass Informationen auf unterschiedlichen Ebenen des Menschen wirksam sein können. Die Resonanzprüfung kann dabei genutzt werden, um bestimmte Informationen gezielt zu prüfen und festzustellen, ob eine körperliche Resonanz darauf wahrgenommen wird.

Die Informationsmedizin bildet damit einen weiteren Bestandteil des Verständnisses, innerhalb dessen die Resonanzprüfung eingesetzt wird. Die Resonanzprüfung selbst ist jedoch nicht mit der Informationsmedizin gleichzusetzen. Sie ist vielmehr eine Methode zur Prüfung und Orientierung innerhalb der aurachirurgischen Arbeit.

Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, wie Informationsmedizin im Verständnis der Aurachirurgie eingeordnet wird, findest du hier eine ausführliche Erklärung: → Informationsmedizin

Was kann eine Resonanzprüfung zeigen?

Eine Resonanzprüfung kann innerhalb des aurachirurgischen Arbeitsmodells dabei helfen, ein bestimmtes Informationsthema gezielt zu betrachten. Sie zeigt, ob auf eine konkret formulierte Aussage oder Information eine körperliche Resonanz wahrgenommen wird oder ob diese ausbleibt.

Damit kann die Resonanzprüfung beispielsweise bei der Suche nach möglichen Konflikten, karmischen Belastungen, Eiden und Gelübden oder Miasmen zur Orientierung dienen. Zeigt sich eine Resonanz, kann das betreffende Informationsthema im weiteren Verlauf der aurachirurgischen Arbeit betrachtet werden.

Das Ergebnis einer Resonanzprüfung bezieht sich dabei immer auf die konkret geprüfte Aussage und den jeweiligen Zeitpunkt der Prüfung. Es geht nicht darum, aus einer einzelnen Resonanz eine allgemeingültige Aussage über einen Menschen abzuleiten. Die Prüfung liefert vielmehr einen Anhaltspunkt dafür, welches Thema innerhalb des aurachirurgischen Arbeitsprozesses näher betrachtet werden kann.

Nach der aurachirurgischen Arbeit kann dieselbe Information erneut geprüft werden. Bleibt die Resonanz dann aus, wird dies innerhalb des aurachirurgischen Arbeitsmodells als Hinweis darauf verstanden, dass die betreffende Information gelöst beziehungsweise entfernt wurde. So kann die Resonanzprüfung nicht nur bei der Suche nach einem möglichen Informationsthema, sondern auch bei der abschließenden Überprüfung eingesetzt werden.

Wichtig ist dabei die Unterscheidung zwischen Resonanz und Bewertung. Eine körperliche Resonanz bedeutet nicht automatisch, dass eine Aussage im alltäglichen oder objektiven Sinn „wahr“ ist. Sie zeigt zunächst, dass auf die konkret geprüfte Aussage eine körperliche Reaktion wahrgenommen wurde. Die weitere Bedeutung ergibt sich aus dem Zusammenhang und der anschließenden aurachirurgischen Arbeit.

Was eine Resonanzprüfung nicht ist

Eine Resonanzprüfung ist innerhalb der Aurachirurgie eine Methode zur Orientierung und Prüfung bestimmter Informationen. Sie ist keine medizinische Diagnose und dient nicht dazu, eine medizinische Erkrankung festzustellen oder deren Ursache nachzuweisen.

Auch eine vorhandene Resonanz sollte deshalb nicht isoliert als Beweis für eine bestimmte Ursache verstanden werden. Sie bezieht sich immer auf die konkret formulierte Aussage oder Information, die im jeweiligen Zusammenhang geprüft wurde. Die weitere Betrachtung erfolgt innerhalb des aurachirurgischen Arbeitsmodells.

Ebenso ersetzt eine Resonanzprüfung keine medizinische Untersuchung, Diagnostik oder fachärztliche Abklärung. Körperliche Beschwerden oder andere gesundheitliche Veränderungen sollten bei entsprechendem Anlass medizinisch abgeklärt werden.

Die Resonanzprüfung hat innerhalb der Aurachirurgie eine andere Aufgabe: Sie soll dabei unterstützen, mögliche Informationsthemen zu erkennen, gezielt zu prüfen und ihren weiteren Verlauf innerhalb der aurachirurgischen Arbeit zu betrachten.

Resonanzprüfung verständlich zusammengefasst

Eine Resonanzprüfung macht eine körperlich wahrnehmbare Reaktion gezielt für die aurachirurgische Arbeit nutzbar. Ausgangspunkt ist eine konkrete Aussage oder Information. Über die für den jeweiligen Menschen geeignete Prüf­methode wird die Körperspannung beobachtet und festgestellt, ob eine körperliche Reaktion entsteht oder ausbleibt.

Eine vorhandene körperliche Reaktion wird innerhalb des aurachirurgischen Arbeitsmodells als Resonanz verstanden. Bleibt eine körperliche Reaktion vollständig aus, wird dies als Nicht-Resonanz verstanden. Die Resonanzprüfung kann wiederholt werden und ermöglicht dadurch, ein Informationsthema sowohl zu Beginn als auch nach der aurachirurgischen Arbeit zu prüfen.

Während der eigentlichen Arbeit kann zusätzlich eine körperliche Resonanz wahrgenommen werden. Diese kann sich beispielsweise durch eine Veränderung der Körperspannung, Wärme oder Kälte, Kribbeln, Druck, ein dezentes Ziehen oder Stechen zeigen. Sie kann sich verändern oder auch vollständig ausbleiben. Für die grundlegende Prüfung des Informationsthemas sind deshalb die gezielte Resonanzprüfung zu Beginn und die erneute Prüfung am Ende entscheidend.

So bildet die Resonanzprüfung innerhalb der Aurachirurgie eine wiederholbare Orientierung für den Arbeitsprozess: Ein mögliches Informationsthema wird geprüft, innerhalb der aurachirurgischen Arbeit betrachtet und anschließend erneut geprüft.

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