Rückenschmerzen können den Alltag auf unterschiedliche Weise beeinflussen. Für manche Menschen stehen dabei bestimmte körperliche Wahrnehmungen im Vordergrund, während andere vor allem erleben, dass Beschwerden immer wieder auftreten oder sich trotz unterschiedlicher eigener Bemühungen nicht so verändern, wie sie es sich wünschen.
Innerhalb der Aurachirurgie wird bei solchen Anliegen nicht ausschließlich die körperliche Wahrnehmung betrachtet. Im Mittelpunkt steht vielmehr die Frage, ob innerhalb des aurachirurgischen Arbeitsmodells mögliche Zusammenhänge mit bestimmten Informationen, Erlebnissen oder anderen Themen bestehen.
Dabei geht es nicht darum, eine medizinische Diagnose zu stellen oder eine medizinische Behandlung zu ersetzen. Die Aurachirurgie betrachtet das jeweilige Anliegen aus ihrer eigenen Perspektive und arbeitet mit den innerhalb dieses Modells verwendeten Methoden. Ein wichtiger Bestandteil ist dabei die Resonanzprüfung, mit der mögliche relevante Informationsthemen näher betrachtet werden können.
Welche Zusammenhänge sich dabei zeigen, ist individuell unterschiedlich. Deshalb wird nicht von einem bestimmten körperlichen Anliegen automatisch auf eine bestimmte Ursache geschlossen. Stattdessen wird im persönlichen Arbeitsprozess betrachtet, welche Informationen und Zusammenhänge für den jeweiligen Menschen eine Resonanz zeigen und damit für die weitere aurachirurgische Arbeit relevant sein können.
Rückenschmerzen aus Sicht der Aurachirurgie
Rückenschmerzen werden innerhalb der Aurachirurgie nicht allein unter dem Gesichtspunkt der körperlichen Wahrnehmung betrachtet. Im Mittelpunkt steht vielmehr die Frage, ob hinter dem persönlichen Anliegen weitere Zusammenhänge liegen, die innerhalb des aurachirurgischen Arbeitsmodells betrachtet werden können.
Dabei kann es beispielsweise um belastende Erlebnisse, Konflikte, übernommene Informationen oder andere Informationsthemen gehen. Auch Zusammenhänge mit der Ahnenlinie, karmischen Belastungen sowie Eiden und Gelübden können im Rahmen der aurachirurgischen Arbeit betrachtet werden, sofern sie für das jeweilige Anliegen relevant sind.
Dabei wird nicht davon ausgegangen, dass Rückenschmerzen grundsätzlich auf einen bestimmten Zusammenhang zurückzuführen sind. Jeder Mensch bringt seine eigene Geschichte und sein eigenes Erleben mit. Deshalb wird im persönlichen Arbeitsprozess nicht nach einem vorgegebenen Schema gearbeitet, sondern zunächst geprüft, welche Informationen oder Zusammenhänge tatsächlich eine Resonanz zeigen.
Die Resonanzprüfung nimmt dabei eine wichtige Rolle ein. Über die gezielte Beobachtung der Körperspannung kann innerhalb des aurachirurgischen Arbeitsmodells geprüft werden, ob eine konkrete Aussage oder Information eine körperliche Resonanz hervorruft. Auf diese Weise dient die Resonanzprüfung als Orientierung dafür, welche Themen im weiteren Arbeitsprozess näher betrachtet werden können.
So richtet sich die aurachirurgische Begleitung nicht allein auf die Frage, wo eine körperliche Wahrnehmung auftritt, sondern auch darauf, welche Informationen und persönlichen Zusammenhänge im individuellen Fall damit in Verbindung stehen können.
Der Abwertungskonflikt der Lendenwirbelsäule
Innerhalb des aurachirurgischen Arbeitsmodells wird bei Beschwerden im Bereich der Lendenwirbelsäule unter anderem ein Abwertungskonflikt der Lendenwirbelsäule betrachtet.
Ein Konflikt entsteht dabei nach diesem Verständnis plötzlich und unerwartet und geht meist mit einer starken Emotion einher. Häufig lässt sich deshalb ein konkreter Ausgangspunkt finden – ein Ereignis oder eine Situation, in der der Konflikt entstanden sein kann.
Beim Abwertungskonflikt der Lendenwirbelsäule geht es um einen als zu hoch erlebten Druck im täglichen Leben oder eine zu hohe seelische Last. Innerhalb der aurachirurgischen Arbeit kann deshalb näher betrachtet werden, ob ein entsprechendes Erlebnis oder Ereignis für das persönliche Anliegen relevant ist.
Dabei wird nicht vorausgesetzt, dass ein bestimmtes Ereignis bei jedem Menschen mit Rückenschmerzen vorhanden sein muss. Vielmehr wird im individuellen Arbeitsprozess geprüft, ob eine entsprechende Information eine Resonanz zeigt und damit für die weitere Betrachtung relevant ist.
Von einem solchen Konflikt unterscheidet sich die Betrachtung von karmischen Belastungen, Eiden und Gelübden sowie Miasmen. Diese werden innerhalb des aurachirurgischen Arbeitsmodells als Informationsthemen verstanden, die bereits von Geburt an vorhanden sein können. Entsprechend wird hier nicht nach einem plötzlich eingetretenen auslösenden Ereignis gesucht.
Wie diese unterschiedlichen Informationsebenen innerhalb der Informationsmedizin verstanden und unterschieden werden, wird ausführlicher auf der Seite „Informationsmedizin“ beschrieben.
Karmische Belastungen und übernommene Muster
Innerhalb der Aurachirurgie wird der Begriff karmische Belastungen als Oberbegriff für bestimmte belastende Muster und Informationsthemen verwendet. Im Gegensatz zu einem Konflikt geht es dabei nicht um ein plötzlich eingetretenes Ereignis, zu dem sich ein konkreter Auslöser finden lässt.
Solche Muster können nach dem Verständnis der Aurachirurgie bereits von Geburt an vorhanden sein. Sie können dabei als karmische Muster betrachtet werden oder über die Ahnenlinie übernommen worden sein. In diesem Zusammenhang kann auch der Gedanke eines Erbes unserer Vorfahren eine Rolle spielen. Teilweise wird dafür der Begriff epigenetische Muster verwendet.
Bei Beschwerden im Bereich der Lendenwirbelsäule können innerhalb dieses Arbeitsmodells beispielsweise folgende karmische Belastungen betrachtet werden:
- missglückte Flucht
- Pranger
- Sklavenjoch
- Rädern
Bei einer missglückten Flucht kann dabei auch eine entsprechende Geschichte aus der Ahnenlinie relevant sein. Es geht also nicht zwingend um ein eigenes Erleben, sondern um ein mögliches übernommenes Informationsthema.
Entscheidend ist auch hier die individuelle Betrachtung. Die genannten Themen werden nicht pauschal mit Rückenschmerzen gleichgesetzt. Sie gehören vielmehr zu den Informationen, die im Rahmen der Resonanzprüfung geprüft werden können, wenn sie für das persönliche Anliegen relevant sind.
Wie karmische Belastungen, übernommene Informationen und andere Informationsthemen innerhalb der Aurachirurgie verstanden werden, wird ausführlicher auf der Seite „Informationsmedizin“ beschrieben.

Eide und Gelübde
Eide und Gelübde werden innerhalb der Aurachirurgie anders betrachtet als ein Konflikt. Sie gehören zu den Informationsthemen, die nach diesem Verständnis bereits von Geburt an vorhanden sein können. Deshalb steht hier nicht die Suche nach einem einzelnen auslösenden Ereignis im Mittelpunkt.
Bei Beschwerden im Bereich der Lendenwirbelsäule können insbesondere Obrigkeitsgelübde und Schuldgelübde betrachtet werden.
Ein Obrigkeitsgelübde kann dabei auf eine Information hinweisen, die mit einer starken Bindung an eine Obrigkeit oder eine übergeordnete Instanz verbunden ist. Ein Schuldgelübde steht entsprechend für ein Informationsthema, das mit Schuld und einer daraus entstandenen Bindung verbunden sein kann.
Solche Eide und Gelübde müssen dabei nicht aus dem eigenen bewussten Erleben stammen. Innerhalb des aurachirurgischen Arbeitsmodells können auch Informationen aus der Ahnenlinie eine Rolle spielen.
Ob ein bestimmtes Gelübde für das persönliche Anliegen relevant ist, wird nicht aufgrund einer allgemeinen Zuordnung angenommen. Es wird vielmehr über die Resonanzprüfung geprüft und kann anschließend im weiteren aurachirurgischen Arbeitsprozess betrachtet werden.
Die Unterscheidung zwischen Konflikten, karmischen Belastungen, Eiden und Gelübden sowie weiteren Informationsthemen ist ein Bestandteil der Informationsmedizin. Dort wird ausführlicher beschrieben, wie diese unterschiedlichen Bereiche innerhalb des aurachirurgischen Arbeitsmodells verstanden werden.
Wie werden mögliche Zusammenhänge betrachtet?
Die genannten Informationsthemen werden innerhalb der Aurachirurgie nicht pauschal mit Rückenschmerzen in Verbindung gebracht. Entscheidend ist vielmehr, ob ein bestimmtes Thema im persönlichen Arbeitsprozess eine Resonanz zeigt.
Dazu wird die Resonanzprüfung eingesetzt. Eine konkrete Aussage oder Information wird dabei gezielt geprüft und die Reaktion der Körperspannung beobachtet. Zeigt sich eine körperliche Resonanz, kann das betreffende Informationsthema im weiteren aurachirurgischen Arbeitsprozess näher betrachtet werden.
So kann beispielsweise geprüft werden, ob ein Abwertungskonflikt der Lendenwirbelsäule, eine karmische Belastung oder ein Eid beziehungsweise Gelübde für das persönliche Anliegen relevant ist. Welche Informationen dabei tatsächlich eine Rolle spielen, ist individuell unterschiedlich.
Die Resonanzprüfung dient damit als Orientierung innerhalb des Arbeitsprozesses. Sie ersetzt keine medizinische Diagnostik und stellt keine medizinische Aussage über die Ursache von Rückenschmerzen dar.
Wie eine Resonanzprüfung grundsätzlich funktioniert und welche Bedeutung sie innerhalb der Aurachirurgie hat, erfährst Du ausführlich im Beitrag „Was ist eine Resonanzprüfung?“.
Was kann sich bei der Betrachtung zeigen?
Nicht jedes Informationsthema, das im Rahmen einer aurachirurgischen Begleitung geprüft wird, zeigt eine Resonanz. Ebenso können mehrere Informationen miteinander verbunden sein und gemeinsam betrachtet werden.
Bei einem persönlichen Anliegen kann sich beispielsweise zunächst eine Resonanz auf einen Abwertungskonflikt der Lendenwirbelsäule zeigen. Im weiteren Verlauf kann sich herausstellen, dass zusätzlich eine karmische Belastung oder ein Eid beziehungsweise Gelübde relevant ist. Welche Informationen dabei eine Rolle spielen, lässt sich nicht im Voraus festlegen.
Die Resonanzprüfung dient deshalb nicht dazu, eine vorgegebene Erklärung für Rückenschmerzen zu bestätigen. Sie unterstützt vielmehr die Orientierung im individuellen Arbeitsprozess. Informationen, auf die keine Resonanz wahrgenommen wird, werden dabei nicht einfach als relevant angenommen.
Auch die Wahrnehmung während der weiteren aurachirurgischen Arbeit kann sich verändern. Eine zuvor vorhandene Resonanz kann sich verändern oder nicht mehr vorhanden sein. Dadurch kann im Verlauf erneut geprüft werden, ob das betreffende Informationsthema weiterhin eine Bedeutung für den persönlichen Arbeitsprozess hat.
So entsteht Schritt für Schritt eine individuelle Betrachtung des Anliegens, anstatt Rückenschmerzen grundsätzlich einem bestimmten Konflikt oder einer bestimmten Belastung zuzuordnen.
Rückenschmerzen innerhalb der Aurachirurgie betrachten
Wenn Du wegen Rückenschmerzen eine aurachirurgische Begleitung in Anspruch nimmst, steht zunächst Dein persönliches Anliegen im Mittelpunkt. Dabei geht es nicht darum, von den Beschwerden direkt auf eine bestimmte Ursache oder ein bestimmtes Informationsthema zu schließen.
Stattdessen wird innerhalb des aurachirurgischen Arbeitsmodells Schritt für Schritt betrachtet, welche Informationen für Dein persönliches Anliegen relevant sein können. Dazu kann beispielsweise ein Abwertungskonflikt der Lendenwirbelsäule gehören. Ebenso können karmische Belastungen oder Eide und Gelübde geprüft werden.
Die Resonanzprüfung unterstützt dabei die Orientierung innerhalb dieses Prozesses. Zeigt eine konkrete Information eine Resonanz, kann sie im weiteren Arbeitsprozess näher betrachtet werden. Anschließend kann erneut geprüft werden, ob diese Information weiterhin eine Resonanz zeigt.
Dabei bleibt die Betrachtung individuell. Nicht jeder Mensch mit Rückenschmerzen weist dieselben Informationsthemen auf, und nicht jedes der beschriebenen Themen muss im jeweiligen Fall relevant sein.
Eine solche aurachirurgische Begleitung kann sowohl persönlich in der Praxis in Harzgerode als auch online stattfinden. Welche Form für Dich infrage kommt, hängt von Deiner persönlichen Situation und Deinen Möglichkeiten ab.
Gut zu wissen
Rückenschmerzen sollten medizinisch abgeklärt werden. Die aurachirurgische Betrachtung versteht sich nicht als Ersatz für eine ärztliche Diagnostik oder medizinische Behandlung. Innerhalb der Aurachirurgie wird das persönliche Anliegen aus der Perspektive des eigenen Arbeitsmodells betrachtet. Dabei können mögliche Informationsthemen über die Resonanzprüfung näher untersucht werden.
Rückenschmerzen aus einer weiteren Perspektive betrachten
Rückenschmerzen können ganz unterschiedliche Erfahrungen und persönliche Situationen begleiten. Innerhalb der Aurachirurgie besteht die Möglichkeit, das eigene Anliegen zusätzlich aus der Perspektive der Informationsmedizin zu betrachten.
Dabei wird nicht von einer vorgegebenen Ursache ausgegangen. Stattdessen wird individuell geprüft, welche Informationsthemen im jeweiligen Arbeitsprozess eine Resonanz zeigen und näher betrachtet werden können.
Wenn Du Dich für diese Form der Begleitung interessierst, kannst Du Dich zunächst über die verschiedenen Inhalte der Aurachirurgie informieren oder direkt einen persönlichen Termin vereinbaren.
