Magenschmerzen können ganz unterschiedliche Ursachen haben. Manchmal stehen körperliche Veränderungen dahinter, manchmal treten die Beschwerden im Zusammenhang mit Stress, Anspannung oder belastenden Lebenssituationen auf. Und manchmal bleibt trotz medizinischer Untersuchung zunächst unklar, warum der Magen immer wieder Beschwerden macht.
Innerhalb der Aurachirurgie wird deshalb nicht nur auf das körperliche Symptom geschaut. Es wird zusätzlich betrachtet, ob ein Zusammenhang mit einer belastenden Information bestehen könnte, die heute noch mit dem persönlichen Anliegen in Resonanz steht.
Dabei geht es nicht darum, Magenschmerzen pauschal als „psychisch“ zu erklären. Vielmehr handelt es sich um eine zusätzliche Betrachtungsebene innerhalb des aurachirurgischen Arbeitsmodells.
Was sind Magenschmerzen?
Magenschmerzen können sich auf sehr unterschiedliche Weise bemerkbar machen. Manche Menschen empfinden ein Brennen oder Stechen im Oberbauch, andere berichten von Druck, Völlegefühl, Übelkeit oder einem unangenehmen Gefühl im Magen.
Hinter solchen Beschwerden können verschiedene körperliche Ursachen stehen. Beispielsweise können eine Magenschleimhautentzündung oder ein Magengeschwür Magenschmerzen, Übelkeit, Völlegefühl oder Appetitlosigkeit verursachen. Eine Gastritis entsteht häufig durch eine Infektion mit Helicobacter pylori oder durch die regelmäßige Einnahme bestimmter entzündungshemmender Schmerzmittel.
Magenschmerzen sind deshalb zunächst ein Symptom und keine eindeutige Diagnose.
Das ist besonders wichtig, wenn Beschwerden neu auftreten, wiederkehren oder über längere Zeit bestehen. Eine medizinische Abklärung sollte dann immer Vorrang haben.
Magenschmerzen und emotionale Belastungen
Der Magen reagiert bei vielen Menschen spürbar auf Situationen, die emotional belastend sind.
Vielleicht kennst Du das Gefühl, dass sich bei Ärger oder Sorge der Magen zusammenzieht. Vor einem wichtigen Gespräch kann sich ein flaues Gefühl einstellen. Bei großer Aufregung vergeht manchmal der Appetit. Und wenn eine Situation besonders belastend ist, kann sich das sprichwörtlich „auf den Magen schlagen“.
Solche Reaktionen sind nicht ungewöhnlich. Stress beeinflusst zahlreiche körperliche Vorgänge und kann sich unter anderem durch Verdauungsprobleme und Magenschmerzen bemerkbar machen.
Auch beim sogenannten Reizmagen können anhaltender Stress, Ängste oder andere psychische Belastungen eine Rolle spielen. Dabei können Beschwerden wie Schmerzen oder Druck im Oberbauch, Völlegefühl, Übelkeit oder ein vorzeitiges Sättigungsgefühl auftreten.
Damit wird eine wichtige Unterscheidung deutlich:
Emotionale Belastungen können körperliche Beschwerden begleiten oder verstärken, ohne dass damit automatisch eine bestimmte emotionale Ursache für die Beschwerden bewiesen ist.
Genau an diesem Punkt setzt die aurachirurgische Betrachtung auf einer anderen Ebene an.
Magenschmerzen, Stress und innere Anspannung
Stress versetzt den Körper in einen Zustand erhöhter Alarmbereitschaft. Kurzfristig kann diese Reaktion sinnvoll sein. Hält die Belastung jedoch über längere Zeit an, kann daraus eine dauerhafte körperliche und psychische Anspannung werden.
Auch das Verdauungssystem ist von dieser Stressreaktion betroffen. Während einer akuten Alarmreaktion werden unter anderem Magen-, Darm- und Blasenaktivität zurückgefahren. Anhaltender Stress kann außerdem mit Verdauungsproblemen und Magenschmerzen verbunden sein.
Deshalb kann es sinnvoll sein, bei wiederkehrenden Magenschmerzen auch die eigene Lebenssituation zu betrachten:
- Gibt es derzeit besonders viel Druck?
- Gibt es ungelöste Konflikte?
- Gibt es Ärger, Sorgen oder Unsicherheit?
- Steht eine wichtige Entscheidung bevor?
- Gibt es eine Situation, die innerlich immer wieder beschäftigt?
Diese Fragen ersetzen keine medizinische Untersuchung. Sie können aber helfen, die eigene Situation umfassender wahrzunehmen.
Magenschmerzen aus Sicht der Aurachirurgie
Die Aurachirurgie betrachtet Beschwerden innerhalb eines eigenen Arbeitsmodells.
Dabei wird davon ausgegangen, dass belastende Informationen mit körperlichen Beschwerden in Resonanz stehen können. Eine solche Information kann nach diesem Modell aus unterschiedlichen Zusammenhängen stammen.
Sie kann beispielsweise mit einem aktuellen Konflikt aus dem eigenen Leben verbunden sein. Ebenso werden innerhalb der Aurachirurgie übernommene Informationen aus der Ahnenlinie oder bestimmte karmische Belastungen betrachtet.
Entscheidend ist dabei nicht allein die Frage:
„Woher kommt diese Information?“
Viel wichtiger ist die Frage:
„Steht diese Information heute noch in Resonanz mit dem aktuellen Anliegen?“
Die folgenden Themen beschreiben mögliche Zusammenhänge, die innerhalb dieses Arbeitsmodells bei Magenschmerzen betrachtet werden.
Konflikte als mögliche Informationsthemen
Konflikte entstehen innerhalb der hier beschriebenen Betrachtung aus Situationen des eigenen Lebens.
Bei Magenschmerzen werden insbesondere drei mögliche Konfliktthemen unterschieden: der Brockenkonflikt des Magens, der Identitätskonflikt und der Revierärgerkonflikt.
Der Brockenkonflikt des Magens
Ein möglicher Zusammenhang wird innerhalb der Aurachirurgie darin gesehen, etwas nicht „verdauen“ zu können.
Das kann sich auf eine Situation beziehen, die innerlich schwer anzunehmen ist. Etwas ist geschehen, das sich emotional nur schwer verarbeiten lässt. Vielleicht war es ein Streit, eine Enttäuschung, eine Kränkung oder ein Ereignis, das immer wieder gedanklich auftaucht.
Im alltäglichen Sprachgebrauch finden sich dafür ähnliche Bilder:
„Das liegt mir im Magen.“
„Das kann ich einfach nicht verdauen.“
„Das ist mir auf den Magen geschlagen.“
Innerhalb des aurachirurgischen Arbeitsmodells wird ein solcher Zusammenhang als möglicher Brockenkonflikt des Magens bezeichnet.
Das kann sich beispielsweise durch ein Gefühl wie einen „Stein im Bauch“, Übelkeit, Erbrechen oder fehlenden Appetit ausdrücken. Dabei handelt es sich um eine Beschreibung innerhalb des aurachirurgischen Modells und nicht um eine medizinisch anerkannte Ursache von Magenerkrankungen.
Der Identitätskonflikt
Ein weiteres mögliches Informationsthema ist der Identitätskonflikt.
Dabei kann die Frage im Mittelpunkt stehen:
„Wer bin ich eigentlich – und wo gehöre ich hin?“
Ein Mensch kann beispielsweise unsicher sein, wo seine eigentlichen Wurzeln liegen, welche Rolle er im Leben einnehmen möchte oder welchen Weg er einschlagen soll.
Auch schwierige Entscheidungen können mit einem solchen Erleben verbunden sein:
- Welche Richtung soll ich einschlagen?
- Was passt wirklich zu mir?
- Wo ist mein Platz?
- Wie soll es in meinem Leben weitergehen?
- Welche Entscheidung ist die richtige?
Innerhalb der Aurachirurgie kann ein solcher innerer Konflikt als mögliches Informationsthema betrachtet werden, wenn er mit den aktuellen Magenschmerzen in Resonanz steht.
Der Revierärgerkonflikt
Beim Revierärger geht es um das eigene „Revier“.
Damit kann sowohl der private als auch der berufliche Lebensbereich gemeint sein.
Vielleicht gibt es Ärger mit Nachbarn. Vielleicht überschreitet jemand immer wieder persönliche Grenzen. Vielleicht wird die eigene Position im Beruf infrage gestellt. Oder jemand kann seine Vorstellungen im eigenen Umfeld nicht so durchsetzen, wie er es eigentlich möchte.
Auch die umgekehrte Situation kann eine Rolle spielen: Man verhält sich in einem bestimmten Lebensbereich anders, als man es selbst eigentlich möchte.
Innerhalb der Aurachirurgie wird ein solcher Zusammenhang als möglicher Revierärgerkonflikt betrachtet.
Auch hier gilt: Nicht jeder Ärger führt zu Magenschmerzen. Entscheidend ist die individuelle Resonanz auf das konkrete Informationsthema.
Muss die Belastung im eigenen Leben entstanden sein?
Nicht unbedingt.
Das ist ein wesentlicher Unterschied innerhalb des aurachirurgischen Arbeitsmodells.
Wenn sich bei einer Resonanzprüfung kein passender aktueller Konflikt zeigt, kann auch die Frage betrachtet werden, ob eine Information aus einem anderen Zusammenhang stammt.
Dazu gehören innerhalb der Aurachirurgie beispielsweise übernommene Informationen aus der Ahnenlinie oder Informationen, die mit eigenen Vorleben in Verbindung gebracht werden.
Der Begriff „übernommen“ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass ein Thema nicht zwingend durch ein eigenes aktuelles Erlebnis entstanden sein muss.
Übernommene Informationen und eigene Vorleben
Wenn Menschen von übernommenen Informationen sprechen, denken viele zunächst an bestimmte Verhaltensweisen oder familiäre Muster.
In der Aurachirurgie wird die Betrachtung weiter gefasst. Auch belastende Informationsthemen können nach diesem Arbeitsmodell über die Ahnenlinie übernommen worden sein.
Daneben werden eigene Vorleben als möglicher Zusammenhang betrachtet.
Ob ein solcher Zusammenhang für die aktuelle Beschwerde relevant ist, wird nicht allein aus einer Vermutung heraus entschieden. Entscheidend ist wiederum die Resonanzprüfung.
Karmische Belastungen bei Magenschmerzen
Innerhalb der Aurachirurgie werden auch karmische Belastungen als mögliche Informationsthemen betrachtet.
Bei Magenschmerzen können nach dem hier verwendeten Arbeitsmodell insbesondere folgende Themen geprüft werden:
Medizinische Versuche
Ein mögliches karmisches Informationsthema sind Erfahrungen im Zusammenhang mit medizinischen Versuchen.
Dabei geht es innerhalb des Modells nicht darum, eine historische oder biografische Tatsache nachzuweisen. Vielmehr wird geprüft, ob ein entsprechendes Informationsthema heute noch in Resonanz mit dem persönlichen Anliegen steht.
Schwarze Magie
Ein weiteres mögliches karmisches Informationsthema ist „schwarze Magie“.
Auch hier handelt es sich um eine Kategorie innerhalb des aurachirurgischen Arbeitsmodells. Sie sollte nicht als medizinische Ursache von Magenschmerzen verstanden werden.
Entscheidend ist daher nicht die bloße Annahme, dass ein solches Thema vorhanden sein könnte.
Entscheidend ist die Resonanz.
Woher eine Information kommt, ist nicht das Entscheidende
Bei der Betrachtung möglicher Ursachen kann leicht der Eindruck entstehen, man müsse unbedingt herausfinden, woher eine Belastung stammt.
Innerhalb der Aurachirurgie steht jedoch eine andere Frage im Mittelpunkt:
Ist diese Information heute noch aktiv und steht sie mit dem aktuellen Anliegen in Resonanz?
Das verändert die Herangehensweise.
Denn es ist nicht notwendig, eine möglichst spektakuläre Erklärung für ein Symptom zu finden. Entscheidend ist vielmehr, ob sich bei der individuellen Betrachtung ein relevantes Informationsthema zeigt.
Eine Information kann dabei aus dem eigenen Leben stammen, aus übernommenen Zusammenhängen der Ahnenlinie oder innerhalb des aurachirurgischen Modells mit karmischen Themen verbunden sein.
Die Herkunft allein macht eine Information noch nicht relevant.
Die Resonanzprüfung – welche Information ist heute noch relevant?
Die Resonanzprüfung nimmt deshalb einen wichtigen Platz in der aurachirurgischen Arbeit ein.
Dabei wird nicht medizinisch diagnostiziert, ob ein Mensch beispielsweise eine Gastritis, ein Magengeschwür oder eine andere Erkrankung hat.
Vielmehr geht es um die Frage, ob ein bestimmtes Informationsthema mit dem persönlichen Anliegen in Resonanz steht.
Das kann beispielsweise die Frage betreffen, ob ein Brockenkonflikt, ein Identitätskonflikt oder ein Revierärgerkonflikt für die aktuelle Situation relevant ist.
Zeigt sich kein entsprechender Zusammenhang, wird nicht versucht, zwanghaft einen Konflikt zu finden.
Das ist ein wichtiger Punkt: Die Resonanzprüfung soll nicht eine vorgefasste Erklärung bestätigen. Sie soll innerhalb des aurachirurgischen Arbeitsmodells zeigen, ob ein bestimmtes Informationsthema für das aktuelle Anliegen relevant ist.
Was passiert, wenn ein relevantes Informationsthema gefunden wird?
Wenn sich innerhalb der Resonanzprüfung ein relevantes Informationsthema zeigt, wird dieses im nächsten Schritt näher betrachtet.
Dabei kann es darum gehen, den Zusammenhang zwischen dem Informationsthema und dem aktuellen Anliegen genauer zu verstehen.
Innerhalb der Aurachirurgie wird anschließend mit dem jeweiligen Informationsthema gearbeitet. Ziel dieser Arbeit ist es, die als belastend wahrgenommene Information zu bearbeiten beziehungsweise zu neutralisieren.
Anschließend kann erneut geprüft werden, ob das betreffende Thema noch in derselben Weise in Resonanz steht.
Das gesamte Vorgehen ist dabei als aurachirurgisches Arbeitsmodell zu verstehen. Es beschreibt die Methode und ihre innere Logik, nicht einen wissenschaftlich nachgewiesenen biologischen Mechanismus.

Was kann die aurachirurgische Betrachtung bei Magenschmerzen zeigen?
Magenschmerzen können aus verschiedenen Perspektiven betrachtet werden. Die medizinische Perspektive fragt nach körperlichen Ursachen, während die Betrachtung von Stress und emotionalen Belastungen eine weitere Ebene eröffnet.
Innerhalb des aurachirurgischen Arbeitsmodells geht es schließlich um die Frage, ob ein bestimmtes Informationsthema mit dem aktuellen Anliegen in Resonanz steht.
Bei Magenschmerzen können dabei insbesondere folgende Themen betrachtet werden:
- Brockenkonflikt des Magens – etwas nicht verdauen können
- Identitätskonflikt – Unsicherheit über die eigene Identität, Zugehörigkeit oder den weiteren Weg
- Revierärgerkonflikt – Ärger oder Belastungen im eigenen privaten oder beruflichen Revier
- übernommene Informationen aus der Ahnenlinie
- karmische Belastungen wie medizinische Versuche oder schwarze Magie
Nicht jedes dieser Themen ist bei jedem Menschen relevant.
Und nicht jede Person mit Magenschmerzen hat einen emotionalen oder aurachirurgischen Zusammenhang.
Die zentrale Frage bleibt deshalb immer:
Welche Information steht heute tatsächlich mit dem persönlichen Anliegen in Resonanz?
Gut zu wissen: Magenschmerzen medizinisch abklären
Magenschmerzen sollten nicht vorschnell auf Stress, emotionale Belastungen oder einen möglichen Konflikt zurückgeführt werden.
Hinter Magenbeschwerden können beispielsweise eine Gastritis, ein Magengeschwür, eine Helicobacter-pylori-Infektion oder andere körperliche Ursachen stehen. Auch die regelmäßige Einnahme bestimmter Schmerzmittel kann den Magen schädigen.
Besonders wichtig ist eine ärztliche Abklärung bei starken, neu auftretenden oder anhaltenden Beschwerden.
Auch Warnzeichen wie Blut im Erbrochenen, schwarzer Stuhl oder plötzlich sehr starke Bauchschmerzen müssen medizinisch abgeklärt werden. Bei Verdacht auf einen Magendurchbruch ist sofortige medizinische Hilfe erforderlich.
Medizinischer Sicherheitshinweis: Die aurachirurgische Betrachtung ersetzt keine medizinische Diagnostik oder Behandlung. Sie kann als ergänzende Perspektive verstanden werden.
Weiterführende Informationen
Wenn Du verstehen möchtest, wie die Aurachirurgie grundsätzlich mit möglichen belastenden Informationen arbeitet, findest Du weitere Informationen im Bereich Informationsmedizin.
Dort wird erläutert, welche unterschiedlichen Gruppen von Informationsthemen innerhalb des aurachirurgischen Arbeitsmodells betrachtet werden und welche Bedeutung die Resonanzprüfung dabei hat.
Auch die Grundlagen der Aurachirurgie und der Ablauf einer aurachirurgischen Arbeit können dort näher kennengelernt werden.
Du möchtest Aurachirurgie selbst erleben?
Vielleicht erkennst Du Dich in einem der beschriebenen Themen wieder. Vielleicht fragst Du Dich aber auch, ob hinter Deinen eigenen Beschwerden ein ganz anderer Zusammenhang stehen könnte.
Bei einer persönlichen aurachirurgischen Arbeit wird deshalb nicht einfach eine vorgegebene Ursache angenommen.
Stattdessen wird individuell geprüft, welche Informationsthemen mit Deinem Anliegen in Resonanz stehen.
Wenn Du Magenschmerzen aus einer zusätzlichen, ganzheitlichen Perspektive betrachten möchtest, kannst Du die Aurachirurgie persönlich kennenlernen.
